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Gewerkschaften heizen Zuwanderungsspirale weiter an
24.05.2011

Gewerkschaften heizen Zuwanderungsspirale weiter an

Die Gewerkschaften haben heute eine Studie präsentiert, wonach im Jahr 2030 rund 400‘000 Arbeitsplätze nicht mehr besetzt werden können. Dabei überrascht es nicht, dass die Gewerkschaften den...

Die Gewerkschaften haben heute eine Studie präsentiert, wonach im Jahr 2030 rund 400‘000 Arbeitsplätze nicht mehr besetzt werden können. Dabei überrascht es nicht, dass die Gewerkschaften den Bedarf an Arbeitskräften vorab im öffentlichen Sektor sehen. Neben einem verstärkten Einbezug der Frauen in den Arbeitsprozess setzen sie dabei erneut auf eine zusätzliche Einwanderung und heizen damit die Zuwanderungsspirale weiter an. Neue Zuwanderung führt zu einem weiteren Bedarf an neuen Einwanderern im Bereich von Spitälern, Schulen, Verwaltungen usw. Diese Spirale ist endlich mit einer kontrollierten und begrenzten Zuwanderung zu durchbrechen, welche für unser Land verkraftbar ist.

Die Gewerkschaften wollen einen möglichst aufgeblähten Staat. Deshalb sehen sie den Bedarf an Arbeitskräften in der Zukunft in erster Linie im öffentlichen Sektor. Erschreckend ist, dass dieser Bedarf erneut insbesondere durch eine Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland gedeckt werden soll. Dadurch entsteht eine verhängnisvolle und folgenschwere Spirale. Denn die Zuwanderung erhöht ihrerseits den weiteren Bedarf nach Arbeitskräften in Spitälern, Schulen, öffentlichen Verwaltungen usw. Dieser Bedarf soll wiederum durch neue Arbeitskräfte aus dem Ausland befriedigt werden. So sollen z.B. in Zukunft Zugewanderte auch polizeiliche Aufgaben übernehmen können. Diese schädliche Zuwanderungsspirale ist endlich zu durchbrechen. Es braucht eine steuerbare und begrenzte Zuwanderung, die verkraftbar ist und auf Infrastrukturen, Wohnraum, Umwelt und die Aufnahmefähigkeit einer Gesellschaft Rücksicht nimmt. Und es braucht einen schlanken Staat und nicht eine weitere Aufblähung des öffentlichen Sektors, wie dies die Gewerkschaften wollen.

24.05.2011

Gewerkschaften heizen Zuwanderungsspirale weiter an

Die Gewerkschaften haben heute eine Studie präsentiert, wonach im Jahr 2030 rund 400‘000 Arbeitsplätze nicht mehr besetzt werden können. Dabei überrascht es nicht, dass die Gewerkschaften den...

Die Gewerkschaften haben heute eine Studie präsentiert, wonach im Jahr 2030 rund 400‘000 Arbeitsplätze nicht mehr besetzt werden können. Dabei überrascht es nicht, dass die Gewerkschaften den Bedarf an Arbeitskräften vorab im öffentlichen Sektor sehen. Neben einem verstärkten Einbezug der Frauen in den Arbeitsprozess setzen sie dabei erneut auf eine zusätzliche Einwanderung und heizen damit die Zuwanderungsspirale weiter an. Neue Zuwanderung führt zu einem weiteren Bedarf an neuen Einwanderern im Bereich von Spitälern, Schulen, Verwaltungen usw. Diese Spirale ist endlich mit einer kontrollierten und begrenzten Zuwanderung zu durchbrechen, welche für unser Land verkraftbar ist.

Die Gewerkschaften wollen einen möglichst aufgeblähten Staat. Deshalb sehen sie den Bedarf an Arbeitskräften in der Zukunft in erster Linie im öffentlichen Sektor. Erschreckend ist, dass dieser Bedarf erneut insbesondere durch eine Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland gedeckt werden soll. Dadurch entsteht eine verhängnisvolle und folgenschwere Spirale. Denn die Zuwanderung erhöht ihrerseits den weiteren Bedarf nach Arbeitskräften in Spitälern, Schulen, öffentlichen Verwaltungen usw. Dieser Bedarf soll wiederum durch neue Arbeitskräfte aus dem Ausland befriedigt werden. So sollen z.B. in Zukunft Zugewanderte auch polizeiliche Aufgaben übernehmen können. Diese schädliche Zuwanderungsspirale ist endlich zu durchbrechen. Es braucht eine steuerbare und begrenzte Zuwanderung, die verkraftbar ist und auf Infrastrukturen, Wohnraum, Umwelt und die Aufnahmefähigkeit einer Gesellschaft Rücksicht nimmt. Und es braucht einen schlanken Staat und nicht eine weitere Aufblähung des öffentlichen Sektors, wie dies die Gewerkschaften wollen.