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Zentralvorstand empfiehlt NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative
14.01.2011

Zentralvorstand empfiehlt NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative

Der Zentralvorstand der SVP Schweiz empfiehlt der Delegiertenversammlung von morgen Samstag in Emmenbrücke einstimmig die NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative...

Der Zentralvorstand der SVP Schweiz empfiehlt der Delegiertenversammlung von morgen Samstag in Emmenbrücke einstimmig die NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative. Die Initianten der Volksinitiative sind Armeeabschaffer. Deshalb zielt die Initiative auch in erster Linie auf die Entwaffnung der Armeeangehörigen. Die Initiative hätte letztlich ein Waffenmonopol für Kriminelle zur Folge.

Für den Zentralvorstand steht die Freiheit und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund. Ebenso gehört zur dauernd bewaffneten Neutralität unseres Landes die Milizarmee, die eine der wichtigsten Staatssäulen der Schweiz ist. Die Armeeabschaffer haben es deshalb auch auf die Armee abgesehen. Eine entwaffnete Armee ist eine geschwächte Armee. Die SVP setzt sich für die Sicherheit in unserem Land ein. Diese wird aber nicht durch die Entwaffnung der Armeeangehörigen erhöht, sondern indem die Kriminellen in unserem Land härter und schneller verurteilt werden.

Die angekündigte Verteilung des druckfrischen Parteiprogrammes „SVP - die Partei für die Schweiz" am Bahnhof Luzern war ein grosser Erfolg. Über 500 Personen konnten in nur eineinhalb Stunden das Programm von Parteipräsident Toni Brunner in Empfang nehmen. Toni Brunner hat viele Exemplare persönlich signiert. Die Zustimmung zu den klaren Positionen der SVP gegen den schleichenden EU-Beitritt, für die Begrenzung der Zuwanderung und für eine starke Schweiz ist gross. Deshalb hat sich heute bestätigt: Schweizer wählen SVP.

 

14.01.2011

Zentralvorstand empfiehlt NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative

Der Zentralvorstand der SVP Schweiz empfiehlt der Delegiertenversammlung von morgen Samstag in Emmenbrücke einstimmig die NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative...

Der Zentralvorstand der SVP Schweiz empfiehlt der Delegiertenversammlung von morgen Samstag in Emmenbrücke einstimmig die NEIN-Parole zur Entwaffnungsinitiative. Die Initianten der Volksinitiative sind Armeeabschaffer. Deshalb zielt die Initiative auch in erster Linie auf die Entwaffnung der Armeeangehörigen. Die Initiative hätte letztlich ein Waffenmonopol für Kriminelle zur Folge.

Für den Zentralvorstand steht die Freiheit und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund. Ebenso gehört zur dauernd bewaffneten Neutralität unseres Landes die Milizarmee, die eine der wichtigsten Staatssäulen der Schweiz ist. Die Armeeabschaffer haben es deshalb auch auf die Armee abgesehen. Eine entwaffnete Armee ist eine geschwächte Armee. Die SVP setzt sich für die Sicherheit in unserem Land ein. Diese wird aber nicht durch die Entwaffnung der Armeeangehörigen erhöht, sondern indem die Kriminellen in unserem Land härter und schneller verurteilt werden.

Die angekündigte Verteilung des druckfrischen Parteiprogrammes „SVP - die Partei für die Schweiz" am Bahnhof Luzern war ein grosser Erfolg. Über 500 Personen konnten in nur eineinhalb Stunden das Programm von Parteipräsident Toni Brunner in Empfang nehmen. Toni Brunner hat viele Exemplare persönlich signiert. Die Zustimmung zu den klaren Positionen der SVP gegen den schleichenden EU-Beitritt, für die Begrenzung der Zuwanderung und für eine starke Schweiz ist gross. Deshalb hat sich heute bestätigt: Schweizer wählen SVP.