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Der unkontrollierte Zuwanderungsstrom aus der EU hält an
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Der unkontrollierte Zuwanderungsstrom aus der EU hält an
04.07.2017 - Thomas Matter

Die heute vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) im Bericht über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt veröffentlichten Zahlen über die Zuwanderung aus der EU zeigen, dass die unkontrollierte Massenzuwanderung weiterhin anhält. Obwohl Medien und Behörden gerne schönfärberisch von einer rückläufigen Einwanderung sprechen, bleibt der Wanderungssaldo mit 56’300 Personen – notabene ohne Asylbereich und die 318'000 Grenzgänger (1. Quartal 2017) – weiterhin sehr hoch. Die Zuwanderung ist damit immer noch weit von den ursprünglich prognostizierten 8-10'000 Einwanderern entfernt, von denen in der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit die Rede war.

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