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Die Werte der Schweiz werden mit Füssen getreten

Die Werte der Schweiz werden mit Füssen getreten

Die Linksparteien, unterstützt von der grossen Medienschar, berichten seit Monaten nur noch über das Klima. Reflexartig werden alle diesbezüglichen kritischen Berichte, ob Gegenmassnahmen taugen oder nicht, als Fakenews abgetan oder es wird verschwiegen, so geschehen nach dem Versand unseres Extrablattes oder nach unserer Pressekonferenz von dieser Woche zum Thema „Stopp dem links-grünen Raubzug auf den Mittelstand“.

Wie kann der Erfolg des Wirtschaftsstandortes Schweiz nachhaltig gesichert werden?

Vielen Dank, dass Sie mich an dieser Delegiertenversammlung in der Waadtländer Region teilnehmen lassen und mir die Möglichkeit geben, mich zu äussern. Orbe ist eine Stadt mit einer besonders reichen Geschichte, die bis in die Römerzeit zurück reicht, und sie hat eine sehr dynamische Wirtschaft sowohl im Lebensmittelsektor als auch im noch innovativeren „Cleantech“-Bereich. Zudem verfügt die Gemeinde über eine grosse Gefängnisanlage, in der sich mit 364 Hektaren Fläche das drittgrösste landwirtschaftliche Gut der Schweiz befindet. Wirtschaft und Landwirtschaft – Sie sehen, als Wirtschaftsminister fühle ich mich in dieser Gemeinde in meinem Element.

Die linke Fehlkonstruktion der EU und die Mitläufer in der Schweiz

Beim Blick in die EU wird einem Angst und Bange: viele EU-Länder befinden sich seit Jahren im Krisenmodus und auch die EU als Ganzes hangelt sich von Krise zu Krise. Doch statt die Mängel zu beheben, versucht man sie mit immer mehr freiheitsraubender Zentralisierung, immer mehr steuergeldfressender Bürokratie und immer mehr wirtschaftsschädlicher Regulierung zu übertünchen und die Gräben mit immer mehr neu gedrucktem Schuldengeld zuzuschütten. Doch nichts kann darüber hinwegtäuschen, was die EU wirklich ist: Eine intellektuelle Fehlkonstruktion und deshalb früher oder später zum Scheitern verurteilt.

Die verantwortungslose Umverteilungs- und Schuldenpolitik der Linken

Was wollen die Linken? Die Linken wollen Geld, Geld und nochmals Geld. Die Politik der Linken und Grünen zielt alle darauf ab, den Schweizerinnen und Schweizern das hart erarbeitete Geld wegzunehmen und es umzuverteilen. Dies neu unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“.

Es gibt gute Gründe, eine Offensive zur Stärkung der Schweizer Wirtschaft zu starten

Sozial sein heisst vor allem, Arbeitsplätze zu schaffen. Die Arbeit erlaubt es dem Menschen, ein erfülltes Leben zu führen und, vor allem, ist die Arbeit das beste Mittel gegen Armut. Genau aus diesem Grund sind die Länder mit liberalen Wirtschaftssystemen die erfolgreichsten und haben die tiefste Armutsquote. Nur die Linke sieht die Arbeit als eine soziale Plage und sucht alle möglichen Mittel, um sich ihr zu entziehen. Der Vorschlag, die 35-Stunden-Arbeitswoche einzuführen, ist eines der schlimmsten Beispiele dieser zerstörerischen Mentalität.

Die rot-grüne Einwanderungspolitik ruiniert die Schweiz

Schon immer haben die SP und die Grünen die Einwanderer als eine kulturelle Bereicherung dargestellt, welche zur Entfaltung und Öffnung der Gesellschaft beiträgt. Wenn sie die Scharia ebenfalls als eine kulturelle Bereicherung sehen, dann sollen sie dafür die Verantwortung tragen. Denn es ist eine Tatsache, dass die Einwanderungspolitik der Linken die Schweiz ruiniert.

Die Linken wollen immer höhere Einnahmen aus Steuern, Gebühren, Abgaben

Die Kampfansage der SP ist klar. Sie will einen Generalangriff auf die Einkommen und Vermögen der Schweizer Bevölkerung: «Es braucht eine Besteuerung aller Einkommen und Gewinne über dem Existenzminimum, inklusive privater Kapitalgewinne und Erbschaften sowie genügend Ressourcen für die Steuerbehörden.»

Linke und Grüne lösen die Probleme nicht, sondern decken sie nur mit dem Geld der anderen zu

Die SVP setzt sich für eine liberale Politik und für den Erhalt unserer Werte ein. Ein völlig anderes Konzept verfolgt dagegen die rot-grüne Politik: Die Öko-Sozialisten wollen höhere Steuern und Abgaben, um damit einen zunehmenden interventionistischen Staat zu finanzieren. Diese Politik der Sozialisten und Grünen befeuert eine verantwortungslose Forderungshaltung gegenüber dem Staat.

Die Politik der Linken und Grünen gegen den Mittelstand und gegen die arbeitende Bevölkerung – gegen Menschen mit tieferen Einkommen, gegen Angestellte, gegen Mieter, gegen Familien, gegen Sparer, gegen Pendler, gegen Wohneigentümer, gegen ländliche Regionen und gegen Gewerbebetriebe

Was wollen die Linken? Die Linken wollen Geld, Geld und nochmals Geld. Die Politik der Linken und Grünen zielt alle darauf ab, den Schweizerinnen und Schweizern das hart erarbeitete Geld wegzunehmen und es umzuverteilen. Dies neu unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“.

Die SBB im Umbau und Marschhalt beim regionalen Personenverkehr

Ohne SBB, respektive ohne Eisenbahn im weiteren Sinne, wäre die Schweiz nicht mehr die Schweiz. Unser kleines Land ist wohl das Eisenbahnland schlechthin auf der Welt. Um unser sehr dichtes Netz und die Fahrplangestaltung werden wir weltweit beneidet. Insgesamt sind die Zuverlässigkeit und die Pünktlichkeit der Züge sehr gut. Das sehen sicher auch unsere Nachbarn, als erstes Frankreich wo sehr viele Schwierigkeiten infolge Streiks und Abbau der Infrastrukturen in den Regionen auftreten.

Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

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