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Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen

3.7 Millionen Franken Gebührengelder erhalten die SRG-Vereine jährlich. Was mit dem Geld passiert, kann die SRG nicht sagen. Doch die Trägervereine sind die Kampforganisationen der SRG für die neue Billag-Mediensteuer, mit der das Volk künftig abgezockt werden soll.

Gebührenmissbrauchs-Zähler

3.7 Millionen Franken Gebührengelder erhalten die SRG-Vereine jährlich. Was mit dem Geld passiert, kann die SRG nicht sagen. Doch die Trägervereine sind die Kampforganisationen der SRG für die neue Billag-Mediensteuer, mit der das Volk künftig abgezockt werden soll. Seit dem 15. März kennt die zuständige Medienministerin diese Missstände. Reagiert hat sie nicht. Damit schanzte sie den Trägervereinen in krasser Missachtung ihrer Verantwortung bisher bereits zehntausende Franken Kampagnenbudget für die neue Billag-Mediensteuer zu. Jeden Tag, den die Medienministerin verstreichen lässt, kommen 10‘136 Franken dazu.

www.billag-mediensteuer-nein.ch

Beiträge zur Kampagne
Parteizeitung
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13.05.2015
Mit der neuen Billag-Mediensteuer werden Privatpersonen und Unternehmen künftig noch stärker zur Kasse gebeten. Viele sogar doppelt,... mehr lesen
Editorial
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05.05.2015, von Natalie Rickli
Heute hat die überparteiliche Aktion Medienfreiheit anlässlich einer Medienkonferenz in Bern ihre Argumente gegen die neue Billag-Mediensteuer... mehr lesen
Editorial
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30.04.2015, von Gregor Rutz
In seinem jüngsten Urteil zu den Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen schafft das Schweizerische Bundesgericht definitive Unklarheit... mehr lesen
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