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Editorial

Die verlogene Politik der SP

Die SP, in grauen Vorzeiten einmal die Partei des «kleinen Mannes», hat im Abstimmungskampf um die Unternehmenssteuerreform III scheinbar ihren Horizont erweitert: Sie sorgt sich nun um die steuerliche Belastung des Mittelstandes. Das ist revolutionär. Revolutionär heuchlerisch!

Die Sozialhilfe- und Arbeitslosenkosten explodieren. Wieso?

Weil die Linken die Zuwanderung nicht steuern und kontrollieren wollen, sondern viel lieber die Steuergelder des Mittelstandes für die Zuwanderer ausgeben.

Die Asylkosten explodieren. Wieso?

Weil die Linken die Wirtschaftsmigranten nicht nach Hause schicken, sondern mit den Steuergeldern des Mittelstands von A bis Z versorgen.

Die Entwicklungshilfekosten explodieren. Wieso?

Weil die Linken die Steuergelder des Mittelstandes mit vollen Händen in viele korrupte Projekte investieren.

Die Liste des verschwenderischen Umgangs der Linken mit den Steuergeldern des Mittelstandes, d.h. mit fremden Geld, könnte praktisch unendlich verlängert werden. Städte wie Biel, über Jahrzehnte von den Linken dominiert, sind de facto bankrott. Die Steuereinnahmen in Biel decken nicht einmal die Kosten der Sozialhilfe.

Lassen Sie sich nicht von den Schallmaienklängen dieser Heuchler verführen. Das wirtschaftspolitische Denken der SP kommt aus der Mottenkiste von Karl Marx und will «eine Rückverteilung des gesellschaftlichen Reichtums» und «den Boden als Gemeingut» sichern etc. Der Staat regelt alles und verteilt um. Wer bezahlt? Der Mittelstand mit höheren Steuern, Abgaben und Gebühren.

Ich bitte Sie deshalb, dieser verlogenen Kampagne der Linken eine klare Absage zu erteilen. Gehen Sie jetzt an die Urne. Motivieren Sie alle Ihre Bekannten und Freunde ebenfalls an die Urne zu gehen. Sagen Sie JA zu unserem Wirtschaftsstandort und Wohlstand –  JA zur Unternehmenssteuerreform.

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