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Editorial

Jetzt 3xJA und 1xNEIN stimmen – am 25. September zählt jede Stimme!

Am 25. September stimmen wir über wichtige Entscheidungen für unser Land ab: Über Reformen der AHV (zwei Abstimmungsvorlagen) und der Verrechnungssteuer sowie über die extreme Tierhaltungsinitiative. Die Delegiertenversammlung der SVP Schweiz hat klare Positionen bezogen und empfiehlt, 3 JA und 1 NEIN zu stimmen.

Es ist eine entscheidende Abstimmung am 25. September. Nach 25 Jahren haben wir endlich eine AHV-Reform, die unsere erste Säule modernisiert und die AHV-Renten für künftige Generationen sichert. Mit der Verrechnungssteuerreform werden wir Geld in die Schweiz zurückholen. Es ist eine Reform, die nicht nur keine Verlierer hervorbringt, sondern von der wir alle profitieren. Die Initiative zur Massentierhaltung hingegen ist ein weiterer extremer Versuch der Linken und Grünen, die produzierende Landwirtschaft zu schwächen.

Doppeltes Ja zur AHV-21
Die AHV ist und bleibt die zentrale Säule der Schweizer Altersvorsorge. Allerdings gerät sie aufgrund des wachsenden Ungleichgewichts zwischen den aktiven Beitragszahlern und den Rentnern zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten. Das Geld, das für die Zahlung künftiger Renten benötigt wird, reicht nicht mehr aus. Die AHV 21 ist ein notwendiger Schritt, um die Altersvorsorge zu stabilisieren, damit auch künftige Generationen vom wichtigsten Rentensystem der Schweiz profitieren können.

Ja zur Verrechnungssteuerreform
Von der Reform der Verrechnungsteuer profitieren alle. Sie bringt den Obligationenmarkt, der heute an Finanzplätzen im Ausland angesiedelt ist, ins Inland zurück. Das gibt unter dem Strich mehr Steuereinnahmen – pro Jahr 350 Millionen Franken – und erhöht die Attraktivität unseres Wirtschaftsstandorts. Davon profitieren alle: Unternehmen, Bund, Kantone und Gemeinden und damit auch die Menschen in der Schweiz.

Nein zu einer weiteren extremen Agrarinitiative
Das Ziel der Linken und der Grünen scheint es zu sein, unseren Landwirten einen Strich durch die Rechnung zu machen. Das passiert, wenn ideologische Initiativen ohne jede praktische Kenntnis der Landwirtschaft verfasst werden. Die Ernährungsversorgung in der Schweiz ist nicht mehr gesichert: Unsere Landwirtschaft deckt heute nur noch etwas mehr als 50% des Bedarfs an Nahrungsmitteln.  Im Klartext: Wenn es hart auf hart kommt, hat nur noch jeder und jede zweite in der Schweiz Essen auf dem Teller. Die Massentierhaltungsinitiative verschärft die Notlage. Sie führt zu mehr Importen von Nahrungsmitteln und macht uns damit noch abhängiger vom Ausland. Das ist doppelt schädlich, denn den Tieren geht es im Ausland viel schlechter als in der Schweiz. Hier haben sie es heut schon gut.

Liebe SVP-Freunde, jede Stimme zählt! Erklärt euren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen, was auf dem Spiel steht – und wie wichtig es ist, am 25. September 3x JA und 1 NEIN zu stimmen.

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