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Editorial

Kultureller Hintergrund der Migrationsströme birgt unterschätzte Gefahren

Das Asylrecht wurde zum Schutz von einzelnen Verfolgten entwickelt. Mittlerweile ist jedoch eine neue Völkerwanderung im Gang und das Asylwesen wird gänzlich ad absurdum geführt.

72% der Asylbewerber sind Männer. Darüber dürfen die sorgfältig ausgesuchten Bilder von Frauen und weinenden Kindern in unseren Medien nicht hinwegtäuschen. 

Hat ein Asylsuchender einmal in der Schweiz Fuss gefasst, folgt der Familiennachzug. Zahlreiche Familienmitglieder verschiedenster Verwandtschaftsgrade folgen, ob echte oder unechte ist für unsere Migrationsämter kaum zu klären. Zusätzlich werden regelmässig Braut und Bräutigam des Herkunftslandes in die Schweiz geholt. Und anschliessend folgen wiederum Familienmitglieder eben dieser Brautleute.

Frauenbild kaum kompatibel
Der kulturelle Hintergrund der aktuellen Migrationsströme birgt masslos unterschätzte Gefahren. In den Herkunftsländern herrscht vorwiegend ein Frauenbild, das mit unserer Gesellschaft unmöglich kompatibel ist. Es wird Generationen dauern, bis das ändert, wenn überhaupt. Denn je grösser die Gruppen dieser Kulturen, desto weniger halten sie es für notwendig, sich anzupassen. Die gravierenden Folgen auszublenden halte ich für grobfahrlässig naiv und verantwortungslos unserer eigenen Bevölkerung gegenüber. Die unfassbaren Übergriffe in Köln waren wohl erst der Anfang.

Neues Asylgesetz setzt falsche Anreize
Leider steigert das neue Asylgesetz die Attraktivität der Schweiz, gerade für junge Männer auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Rundum-Versorgung mit Aussicht auf eine vorläufige Aufnahme und dem baldigen Familiennachzug setzt absolut falsche Anreize. 

Aus diesem Grund ist die Revision des Asylgesetzes am 5. Juni dringend abzulehnen.

 

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