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Editorial

Milliarden Zwangsgebühren für linke SRF-Propaganda?

Die Verurteilung von «Arena»-Moderator Sandro Brotz durch die Unabhängige Beschwerdeinstanz zeigt: Das Schweizer Radio und Fernsehen ist notorisch linkslastig. Das wird sich nur ändern, wenn die Redaktionen ausgewogen zusammengesetzt werden und weniger Zwangsgebühren fliessen.

Das Urteil ist «vernichtend», wie die «Sonntagszeitung» kommentiert: Die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) hat das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) für die Entgleisung von Sandro Brotz gegen SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi in der «Arena» in die Schranken gewiesen. Der Gebührensender habe gegen das sogenannte Sachgerechtigkeitsgebot verstossen. Ausserdem habe die Redaktion mit einer «irreführenden Begründung» die journalistische Sorgfaltspflicht verletzt. Brotz hatte entgegen den Tatsachen gegenüber Nationalrat Aeschi behauptet: «Wir halten am heutigen Abend glasklar fest, dass das, was Sie gesagt haben, rassistisch war. Punkt, Ausrufezeichen.»

Welche Konsequenzen zieht SRF?

Glasklar ist jetzt das Verdikt der UBI. Fragt sich bloss, welche Konsequenzen SRF aus dem nachweislichen Fehlverhalten seines Starmoderators zieht. Wird es personelle Folgen haben? Oder darf Brotz einfach munter weiter seine politisch motivierten Unwahrheiten verbreiten?

Offensichtlich fehlt es SRF-intern an kritischer Diskussion und Kontrolle. Chefredaktor Tristan Brenn beteuert, die politische Haltung der SRF-Journalisten spiele in ihrer Arbeit keine Rolle. Das ist ein schlechter Witz. Die Verfehlungen in der politischen Berichterstattung häuften sich auffällig, schreibt die unverdächtige «Sonntagszeitung». Die SRF-Journalisten sind in ihren redaktionellen Monokulturen so links, dass sie es gar nicht mehr merken

Jetzt die «200 Franken sind genug»-Initiative unterschreiben

Die Schlussfolgerung ist klar: Eine ausgewogene und sachgerechte Berichterstattung wird es nur geben, wenn auch die Redaktionen ausgewogen zusammengesetzt sind. Und so lange die Gebührenmilliarden einfach fliessen, gibt es keinen Anreiz zur Besserung. Umso wichtiger ist es, dass die SRG-Initiative «200 Franken sind genug» durchkommt. Das Schweizer Radio und Fernsehen darf keine geschützte Werkstatt für einseitige linke Propaganda mehr sein. Unterschreiben Sie jetzt die «200 Franken sind genug»-Initiative.

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