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Auch Ständerat hält an der Diskriminierung der Familien fest, die ihre Kinder selber betreuen

Die SVP ist enttäuscht über die Ablehnung der Familieninitiative durch den Ständerat. Er hat mit 26:17 Stimmen eine Chance verpasst, alle Familien steuerlich zu entlasten. Das Parlament hat 2009…

Die SVP ist enttäuscht über die Ablehnung der Familieninitiative durch den Ständerat. Er hat mit 26:17 Stimmen eine Chance verpasst, alle Familien steuerlich zu entlasten. Das Parlament hat 2009 eine steuerliche Ungleichbehandlung von Familien, die ihre Kinder fremd betreuen lassen und solchen, die ihre Kinder selbst betreuen, eingeführt. Seither können Eltern, die ihre Kinder gegen Entgelt fremd betreuen lassen einen Abzug bei den Steuern machen, selbstbetreuende Familien nicht. Die Familieninitiative will diese Diskriminierung beseitigen.

Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, werden mit dem2009 eingeführten Fremdbetreuungsabzug doppelt benachteiligt. Sie können keinen Steuerabzug machen und zusätzlich bezahlen sie über ihre Steuern oft einen Teil der Kosten der staatlichen Kinderkrippenangebote. Die Familieninitiative verlangt einzig, dass auch die Familien, die ihre Kinder selber betreuen, Steuerabzüge machen können. Sie nimmt niemandem etwas weg. Die Initiative bringt eine eigenverantwortliche Lösung zur Entlastung der Familien, welche den Handlungsspielraum für alle Familien erhöht und die Wahlfreiheit des Familienmodells ermöglicht.

Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden nun an der Urne (im November 2013 oder im Februar 2014) die Gelegenheit haben, diese staatliche Diskriminierung gewisser Familienmodelle mit einem JA zur Familieninitiative zu beseitigen.

Bern, 20. Juni 2013

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