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Die Aufnahme von Wirtschaftsmigranten aus aller Welt muss endlich aufhören

Die Schweiz befindet sich in einer historischen Wirtschaftskrise. Die Arbeitslosenzahlen sind allein im März massiv angestiegen und werden voraussichtlich weiter steigen. Dies führt zu mehr Armut in der Schweiz und zu explodierenden Sozialkosten. Trotzdem verzeichnet der Bund im März über 900 neue Asylgesuche. Die SVP fordert, dass jetzt zuerst den Menschen in der Schweiz geholfen werden muss. Der Import von Wirtschafts- und Sozialmigranten aus aller Welt ist sofort zu stoppen.

Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen Asylbewerber, die sich in einem sicheren europäischen Drittland aufhalten, derzeit zu Recht nicht in die Schweiz einreisen. Die SVP nimmt jedoch mit Befremden zur Kenntnis, dass die Asylzahlen dennoch hoch sind. Gemäss der heute vom Bund publizierten Statistik gingen im März 963 neue Gesuche ein. Wobei die Zahl der Asylbewerber aus Eritrea, Afghanistan und der Türkei nur unwesentlich gesunken ist – bei den Asylbewerbern aus Algerien und Angola ist sie sogar gestiegen.

Offenbar handelt es sich bei einem beträchtlichen Teil der neuen Gesuche um Personen, die sich schon länger illegal in der Schweiz aufhalten oder die via Familiennachzug in die Schweiz geholt wurden. Laut der Statistik des Bundes handelt es sich beispielsweise in 25 Prozent der im ersten Quartal 2020 eingegangenen neuen eritreischen Asylgesuche um Personen, die via Familiennachzug direkt in die Schweiz eingeflogen wurden.

Dass dies in der aktuellen Wirtschaftskrise möglich ist, ist haarsträubend. Per Ende April sind 1,85 Millionen respektive mehr als ein Drittel der Schweizer Arbeitnehmenden in Kurzarbeit und mehr als 150’000 sind arbeitslos. Weitere Menschen werden ihre Stelle verlieren – Experten prognostizieren unserem Land eine Arbeitslosenquote von bis zu 7 Prozent. Wir müssen jetzt zuerst für die Menschen in unserem eigenen Land sorgen. Der Direktimport von Wirtschafts- und Sozialmigranten aus aller Welt ist sofort zu stoppen.

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