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Medienmitteilung

Die SVP Frauen sagen Nein zur linken Politik der Kirchen

Anstatt sich mit aller Kraft für die Erhaltung abendländisch-christlicher Werte einzusetzen, machen die Kirchen auch für die kommende Volksabstimmung wieder Politik und verbreiten in den…

(SVP Frauen) Anstatt sich mit aller Kraft für die Erhaltung abendländisch-christlicher Werte einzusetzen, machen die Kirchen auch für die kommende Volksabstimmung wieder Politik und verbreiten in den Kirchenorganen links-grüne Positionen. Die SVP Frauen Schweiz fordern von den Kirchen, die Politik wieder den Parteien sowie Bürgerinnen und Bürgern zu überlassen.

Ob verlängerte Ladenöffnungszeiten, revidiertes Asylgesetz oder Ausländergesetz, die Landeskirchen mischen sich immer mehr in die Politik ein. Leider machen sie nur noch linke Politik. Neu verbreiten die reformierten Kirchen der Kantone Zürich und Bern linke Abstimmungsparolen zu den Ost-Milliarden und zum Zulagen-Gesetz, über die wir im November abstimmen. Und die katholische Kirche spricht sich sogar für den Bau von Moscheen und Minaretten in unseren Gemeinden aus. Das machen sie selbstverständlich, ohne ihre Basis je befragt zu haben.

Von der grossen Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer wird das nicht mehr verstanden. Es erstaunt deshalb nicht, dass viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger anfangen, Fragezeichen hinter die Institution der Kirche zu setzen oder gar aus politischen Gründen austreten. Doch das scheint die Kirchenfürsten kaum zu kümmern, sind sie doch bereits so weit von ihrem Kernauftrag entfernt, dass sie die Erlösung nicht mehr im Glauben sehen, sondern offenbar im gescheiterten Sozialismus.

Die SVP Frauen Schweiz lehnen solche selbstherrlichen und demokratiefremden Methoden ab. Sie fordern, dass sich die Kirchen wieder auf ihren Kernauftrag, der Verkündigung und der spirituellen Lebenshilfe, besinnen und nicht mehr linke Politik betreiben.

Bern, 6. November 2006

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