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Erschreckendes Anwachsen der Erwerbslosigkeit als Folge der Masseneinwanderung

Während sich die Bundesbehörden im Zusammenhang mit der Zuwanderung und der Personenfreizügigkeit weiterhin in Schönfärberei üben, zeigen die relevanten Statistiken immer beunruhigendere Zahlen, so auch die heute publizierten Zahlen der Arbeitskräfteerhebung. Die vergleichbaren Zahlen des internationalen Arbeitsamtes (ILO) zeigen einen weiteren Anstieg der Erwerbslosigkeit in der Schweiz, bei den Ausändern in bestimmten Gruppen gar einen sprunghaften Anstieg. Als Folge der Verdrängung durch EU-Ausländer sind heute bereits 15% der Staatsangehörigen aus Drittstaaten erwerbslos! Aber auch aus verschiedenen EU-Staaten liegt die Erwerbslosenquote zwischen 6 und über 8%. Zudem sollte uns die Jugenderwerbslosigkeit von 10,4% zu denken geben.

Während sich die Bundesbehörden im Zusammenhang mit der Zuwanderung und der Personenfreizügigkeit weiterhin in Schönfärberei üben, zeigen die relevanten Statistiken immer beunruhigendere Zahlen, so auch die heute publizierten Zahlen der Arbeitskräfteerhebung. Die vergleichbaren Zahlen des internationalen Arbeitsamtes (ILO) zeigen einen weiteren Anstieg der Erwerbslosigkeit in der Schweiz, bei den Ausändern in bestimmten Gruppen gar einen sprunghaften Anstieg. Als Folge der Verdrängung durch EU-Ausländer sind heute bereits 15% der Staatsangehörigen aus Drittstaaten erwerbslos! Aber auch aus verschiedenen EU-Staaten liegt die Erwerbslosenquote zwischen 6 und über 8%. Zudem sollte uns die Jugenderwerbslosigkeit von 10,4% zu denken geben.

Der Bund streicht in den vergangenen Jahren gerne die erhöhte Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz hervor. Verschwiegen wird, dass gleichzeitig die Zahl der Erwerbslosen teilweise massiv steigt. Die international vergleichbaren Zahlen sind erschreckend: In der Schweiz ist bereits mehr als jeder siebte Ausländer aus Nicht-EU-Staaten erwerbslos (Stand 3. Quartal 2013). Die entsprechende Quote stieg innerhalb eines Jahres von 11,7% auf 15% an und das bei anhaltend stabiler Konjunkturlage. Das zeigt, dass immer mehr Ausländer aus Drittstaaten durch EU-Ausländer verdrängt werden und damit in der Arbeitslosenversicherung und der Fürsorge landen. Aber auch bei den EU/EFTA-Staatsangehörigen liegt die Erwerbslosenquote bei gegen 6%.

Das heisst, dass in der Schweiz, trotz steigender Erwerbstätigkeit, mittlerweile 218‘000 Menschen ohne Arbeit sind, fast die Hälfte davon Ausländer. In den 10 Jahren vor Einführung der Personenfreizügigkeit war die Zahl der Erwerbslosen (begutachteter Monat jeweils der Juni) nie so hoch. Im Juni 2002, also unmittelbar vor Einführung der Personenfreizügigkeit, waren in der Schweiz 48‘700 Ausländer ohne Arbeit, heute sind es mehr als doppelt so viele. Die aktuellen Werte im Bereich der Erwerbslosigkeit nähern sich damit den Rekordwerten nach der letzten Krise an und waren in den letzten 20 Jahren ansonsten nie höher als heute.

Die angespannte Situation dürfte sich bei einer Verschlechterung der Konjunkturlage noch massiv akzentuieren. Deshalb ist die Rückkehr zu einer kontrollier- und steuerbaren Zuwanderung, wie sie die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung" vorsieht, dringend nötig.

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