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Frontalangriff gegen junge Familien und den Mittelstand

Eine Arbeitsgruppe des Finanzdepartements unter der Leitung von Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf schlägt gemäss Medienberichten von heute vor, in Zukunft auf die Möglichkeit des steuerlichen…

Eine Arbeitsgruppe des Finanzdepartements unter der Leitung von Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf schlägt gemäss Medienberichten von heute vor, in Zukunft auf die Möglichkeit des steuerlichen Abzugs von Schuldzinsen, insbesondere im Hypothekarbereich, zu verzichten. Die Forderung reiht sich ein in weitere eigentumsfeindliche und sozialistisch geprägte Ideen, die insbesondere den Mittelstand und junge Familien treffen. So schlägt das Departement des Innern in einem Bericht die Beschränkung des Bezugs von Vorsorgegeldern für den Erwerb von Wohneigentum vor. Gleichzeitig braucht der Bundesrat just die Möglichkeit des Vorbezugs als Argument gegen eine Förderung des Bausparens. Die Zeche zahlen bei diesen bevormundenden Manövern immer wieder die Gleichen.

Die Bevormundung durch den Staat und das Zurückdrängen der Eigenverantwortung treiben immer buntere Blüten. Zielscheibe dieser grotesken Machenschaften sind dabei immer stärker der Mittelstand und junge Familien. Die Verfügbarkeit über das eigene Vermögen soll eingeschränkt und die Bildung von Eigentum erschwert werden. Beides verstösst in krasser Weise gegen wichtige Säulen des Erfolgsmodells Schweiz und gegen ein liberales Gesellschafts- und Staatsmodell.

Die SVP wehrt sich mit Nachdruck gegen diesen behördlichen Raubzug auf das Eigentum und den eigenverantwortlichen Bürger. Höhere Abgaben, Streichung von Steuerabzügen, die Abschaffung der Privatsphäre und die Abwertung des Eigentums durch immer rigidere Regulierungen schädigen den Mittelstand und nehmen jungen Familien ihre Perspektive. Die SVP macht hier nicht mit und kämpft gegen die schädlichen Ideen aus dem Finanz- und Innendepartement.

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