Medienmitteilung

Gewalt gegen Frauen hat einen Namen: Nichtintegrierte

Im Hinblick auf den Frauenstreik vom 14. Juni fordern die Frauen der SVP-Fraktion Null-Toleranz bei der Gewalt gegen Frauen. Wie die Statistiken klar zeigen, hat diese einen Namen: nicht integrierte Männer. Die SVP-Frauen fordern Unterstützung der linken Frauen und dass Polizei und Justiz Frauen endlich effizient vor diesen Tätern schützen.

Die SVP-Nationalrätinnen fordern endlich Unterstützung der Linken beim Kampf gegen die Gewalt von Nichtintegrierten: Verena Herzog, Alice Glauser, Therese Schläpfer, Barbara Steinemann, Diana Gutjahr, Yvette Estermann, Barbara Keller-Inhelder, Nadja Pieren, Sylvia Flückiger-Bäni, Sandra Sollberger, Magdalena Martullo-Blocher (v.l.). Andrea Geissbühler und Céline Amaudruz konnten aufgrund anderer Verpflichtungen den Fototermin nicht wahrnehmen.

Längst ist statistisch erwiesen, dass ein grosser Teil der Gewalt gegen Frauen importiert ist. Sowohl laut der Kriminalstatistik des Bundes als auch laut der Verurteiltenstatistik sind nicht Männer im Allgemeinen, sondern vor allem nicht integrierte Männer gewalttätig. Migranten sind – gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung von rund 25 Prozent – vor allem bei schweren Delikten als Täter übervertreten. So bei den Sexualdelikten. Laut der Kriminalitätsstatistik des Bundes wurden 2018 insgesamt 626 Vergewaltigungen angezeigt. Von den 527 Beschuldigten waren 317 oder rund 60 Prozent Ausländer. Bei den wegen Vergewaltigung verurteilten Erwachsenen betrug der Ausländeranteil 2017 rund 74 Prozent. Bei wegen sexueller Nötigung Verurteilten waren rund zwei Drittel Ausländer.

Auch häusliche Gewalt kommt laut dem Bundesamt für Statistik vor allem bei Migranten vor. So waren 2016 ausländische Männer 3,7-mal häufiger wegen häuslicher Gewalt polizeilich registriert als Schweizer Männer. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Gewalt gegen die Ex-Partnerin – hier waren Ausländer dreimal häufiger Täter als Schweizer.

Nichtintegrierte machen Jagd auf «unehrenhafte» Frauen
Im öffentlichen Raum unter Menschen fühlen sich viele Frauen heute nicht mehr sicher. Vornehmlich junge Frauen werden im Ausgang oft aufs Übelste verbal beleidigt, sexuell belästigt oder handfest angegangen. Junge Männer aus patriarchalen Kulturen verabreden sich dazu, in ihren Augen unehrenhafte Frauen in der Öffentlichkeit buchstäblich zu jagen, zu begrapschen und im Extremfall sogar gemeinsam zu vergewaltigen. Ihre Frauen und Mädchen zwingen sie zu Beschneidung, arrangierten Ehen und zur Verschleierung.

Dass ausgerechnet die Linke, die stets vorgibt, an vorderster Front für die Rechte der Frauen zu kämpfen, die Augen vor dieser Realität verschliesst, ist nicht nur absurd, sondern auch verantwortungslos. Statt das Kind beim Namen zu nennen und endlich Hand zu bieten, diese nichtintegrierten Gewalttäter auszuschaffen, respektive ihnen die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen sowie Nichtintegrationswillige gar nicht erst ins Land zu lassen, stellen sie lieber alle Männer unter Generalverdacht und fordern sogar die Anerkennung des Islam als Staatsreligion. Es ist Zeit, die ideologischen Scheuklappen abzulegen: Wer die Migrationsfrage nicht ins Zentrum stellt, blendet einen grossen Teil des Gewaltproblems aus.

Die SVP-Frauen fordern die Linken am Frauenstreiktag dazu auf, endlich die rosa Brille abzulegen und Hand zu bieten, dass in der Schweiz bei Gewalt gegen Frauen endlich Null-Toleranz gilt, dass Behörden, Polizei und Justiz endlich die volle Härte der Gesetze anwenden, damit auch die zukünftige Generationen von Frauen in Freiheit in einer sicheren Schweiz leben können.

 
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