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Imperialistische Arroganz

Die Aussagen des luxemburgischen Premierministers Jean-Claude Juncker zur Schweiz zeugen von einer unerhörten Arroganz und einem imperialistischen Machtanspruch…

Die Aussagen des luxemburgischen Premierministers Jean-Claude Juncker zur Schweiz zeugen von einer unerhörten Arroganz und einem imperialistischen Machtanspruch. Die Nicht-Mitgliedschaft der Schweiz in der EU sei ein „geostrategisches Unding“. Die Schweiz vertrete kein „aufstrebendes Projekt“. Dies sagt ausgerechnet der Vorsitzende der Euro-Gruppe, also jener Länder, die den Euro als Währung führen. Die EU-kritischen Positionen der SVP werden von Juncker als „rückwärtsgewandt“ und „perspektivlos“ abqualifiziert. Die SVP ist stolz auf die erfolgreiche Schweiz. Sie wird weiterhin mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen einen EU-Beitritt kämpfen.

Dreist und durchsichtig ist die Kritik des luxemburgischen Premierministers an der Schweiz. Sie passen zu den jüngsten Verlautbarungen aus Brüssel, die offensichtlich dazu dienen sollen, die Schweiz und das Schweizer Volk einzuschüchtern. Die serbelnden Euro-Staaten möchten unser Land nur zu gerne als Beitragszahler und stabilitätsstiftender Faktor in die EU holen. Die Aussage von Juncker „ein EU-Beitritt würde die Schweiz stabilisieren“ entlarvt sich als hilflose und verdrehte Selbsterkenntnis eines hohen europäischen Funktionärs.

Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie eben nicht Mitglied der EU ist und über eine eigene Währung verfügt. Die hoch verschuldeten und verzweifelten EU-Staaten sind längst kein Massstab mehr. Die SVP weist die imperialistischen Avancen von Juncker entschieden zurück. Sie wird weiterhin mit aller Kraft für Unabhängigkeit und Neutralität und gegen einen EU-Beitritt der Schweiz kämpfen. Die SVP steht ein für eine starke, selbstbewusste und erfolgreiche Schweiz. Diese Perspektive hat Zukunft. Der Einsatz dafür lohnt sich.

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