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Medienmitteilung

In der Krise akzentuieren sich die Probleme der masslosen Zuwanderung

Was die SVP schon immer vorausgesagt hat, bewahrheitet sich nun: In der Krise bleiben die Zuwanderer hier und profitieren von unserem gut ausgebauten und grosszügigen Sozialstaat. Zudem ist mit einer weiteren Zuwanderungswelle zu rechnen, sobald die Corona-Pandemie unter Kontrolle ist und die EU-Staaten die Reisebestimmungen wieder lockern. Angesichts der Wirtschaftskrise und der überall steigenden Arbeitslosigkeit bleibt die vergleichsweise reiche Schweiz die Wunschdestination für viele perspektivenlose Bürger aus EU-Ländern.

Gemäss den neusten Zahlen des Staatssekretariates für Migration (SEM) nahm von Januar bis September dieses Jahres die Zuwanderung in dies Schweiz um 5,3 Prozent ab. Gleichzeitig ging jedoch die Auswanderung um 14,8 Prozent zurück. Damit nahm der Wanderungssaldo im Vergleich zu 2019 um 10,3 Prozent auf 40’690 Personen zu. Insgesamt leben heute 2’139’088 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz.

Damit bewahrheitet sich die Prognose der SVP: in der Krise akzentuieren sich die Probleme der masslosen Zuwanderung. Denn entgegen der Zusicherungen der Befürworter der Personenfreizügigkeit, kehren die Zuwanderer in der Krise nicht in ihre Heimatländer zurück. Sie bleiben hier und richten sich in der sozialen Hängematte ein. Denn ein arbeitsloser EU-Ausländer erhält in der Schweiz mehr Geldern aus der Arbeitslosenversicherung (ALV) oder der Sozialhilfe als er in seinem Heimatland mit Arbeit verdienen kann. Es gibt in wirtschaftlich schlechten Zeiten somit keinen Grund wegzuziehen – auch weil die Arbeitslosigkeit in unseren Nachbarländern in schlechten Zeiten erfahrungsgemäss noch höher als in der Schweiz.

Zuwanderungswelle nach Corona
Die hohen Arbeitslosenzahlen in unseren Nachbarländern und in anderen EU-Staaten werden zudem schon bald dazu führen, dass die Zuwanderung in die Schweiz wieder stark steigen wird. Dass sich dies noch nicht in der aktuellen Statistik niederschlägt, ist den aufgrund der Corona-Pandemie herrschenden Restriktionen zuzuschreiben. Sobald jedoch die Staaten die Massnahmen lockern, wird wegen der Personenfreizügigkeit die Massenzuwanderung in unser Land weitergehen. Denn auch in der Krise steht die Schweiz – im Vergleich zu den meisten EU-Ländern – gut da.

Direktimport von Sozialhilfebezügern geht weiter
Wie das SEM weiter mitteilt, machen unter anderem die steigenden Asylzahlen die Eröffnung eines weiteren Bundesasylzentrums in Brugg notwendig. Angesichts der auch in der Schweiz steigenden Arbeitslosenzahlen ist es unverständlich, dass der Bund ungebrochen Wirtschaftsmigranten aus aller Welt aufnimmt und damit die direkte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme ermöglicht. In der Regel liegen diese Migranten Jahrzehnte, wenn nicht ein Leben lang, den Schweizer Steuerzahlenden auf der Tasche. Denn auch im Asylwesen gilt: Wer einmal hier ist, der bleibt hier.

Die Aufnahme von in der Regel papierlosen Wirtschaftsmigranten ist auch vor dem Hintergrund der jüngsten, von islamistischen Fanatikern verübten Terrorangriffe, höchst problematisch. Denn oft sind es Flüchtlingsterroristen, die diese blutrünstigen Anschläge verüben.

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