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Neueste Zahlen zeigen: Masseneinwanderung hat sich beschleunigt

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz ist im vergangenen Jahr um über 100‘000 Personen oder 1,25% gewachsen.

Die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz ist im vergangenen Jahr um über 100‘000 Personen oder 1,25% gewachsen. Dies entspricht einer Stadt der Grössenordnung von Winterthur in nur einem Jahr! Grund dafür ist zu einem überwiegenden Teil die Zuwanderung. Geht es so weiter, zählt die Schweiz in weniger als 20 Jahren mehr als 10 Millionen Einwohner. Die von Volk und Ständen angenommene Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ muss dringend und unverfälscht umgesetzt werden.

Das Bundesamt für Statistik hat heute die Daten 2013 zur Bevölkerungsentwicklung veröffentlicht. Danach ist die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz im vergangenen Jahr um 100‘600 Personen auf 8‘139‘600 Einwohner angewachsen. Die Netto-Zuwanderung von Ausländern betrug +89‘500 Personen. Dies ist deutlich mehr als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

Damit verschärfen sich die Probleme der Masseneinwanderung weiter. Die Anziehungskraft der Schweiz auf die Bewohner der Europäischen Union ist ungebrochen hoch, stammen doch drei Viertel der ausländischen Zuwanderer aus Europa. Damit wachsen der Druck auf die Schweiz und die Probleme eines ausser Rand und Band geratenen Bevölkerungswachstums: Überlastung der Infrastrukturen, steigende Mieten in den Städten und Sozialkosten. So kann es nicht weitergehen.

Das Volk hat am 9. Februar die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ aus tiefer Sorge vor dieser Entwicklung angenommen. Der Bundesrat muss nun mit der Umsetzung der Verfassungsbestimmung zur Steuerung der Zuwanderung endlich vorwärts machen.

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