Mitmachen
Medienmitteilung

Schmieren und salben hilft allenthalben…

Heute ist ausgekommen, dass sich die linke Polit- und Kulturschickeria ihr Projekt „Gesellschaft für eine offene & moderne Schweiz (GomS)" von economiesuisse bezahlen lässt. Die kleinlaute Erklärung auf ihrer Homepage wirkt eher gekünstelt denn künstlerisch. Die medial inszenierte „Landsgemeinde" in Zürich vom vergangenen Samstag, das Filmchen von Frau De Weck, die Video-Statements von Knackeboul, Steff la Cheffe und anderen Kulturgrössen, eine teure Homepage: vermutlich alles aus den Kassen der Schweizer Grossunternehmen bezahlt, welche von den gleichen Kreisen sonst gerne ins Pfefferland gewünscht werden. Aus derselben Kasse lassen sich Regierungs- und Stadträte – welche teilweise im Wahlkampf stehen – Inserate in siebenstelligem Frankenbereich sponsern, in denen gegen die  „SVP-Abschottungsinitiative" gehetzt wird. Dies alles wäre mindestens einer Nomination für den nächsten Public-Eye-Award würdig.

Heute ist ausgekommen, dass sich die linke Polit- und Kulturschickeria ihr Projekt „Gesellschaft für eine offene & moderne Schweiz (GomS)" von economiesuisse bezahlen lässt. Die kleinlaute Erklärung auf ihrer Homepage wirkt eher gekünstelt denn künstlerisch. Die medial inszenierte „Landsgemeinde" in Zürich vom vergangenen Samstag, das Filmchen von Frau De Weck, die Video-Statements von Knackeboul, Steff la Cheffe und anderen Kulturgrössen, eine teure Homepage: vermutlich alles aus den Kassen der Schweizer Grossunternehmen bezahlt, welche von den gleichen Kreisen sonst gerne ins Pfefferland gewünscht werden. Aus derselben Kasse lassen sich Regierungs- und Stadträte – welche teilweise im Wahlkampf stehen – Inserate in siebenstelligem Frankenbereich sponsern, in denen gegen die  „SVP-Abschottungsinitiative" gehetzt wird. Dies alles wäre mindestens einer Nomination für den nächsten Public-Eye-Award würdig.

Der Abstimmungskampf gegen die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung" läuft wie geschmiert. Bei den Gegnern der Initiative gibt es zumindest keine Berührungsängste, weder mit dem politischen Gegner noch mit Geld, das offenbar in Hülle und Fülle vorhanden ist. Wirtschaftsfunktionäre, Gewerkschafter, Exekutivmitglieder, Mitte-Links Politiker, Kulturschaffende, Uni-Rektoren und gar einzelne SRG-Angestellte kämpfen Hand in Hand gegen die Initiative. Der volle Einsatz gegen die SVP eint offenbar auch Kreise, die sich sonst spinnefeind sind. Und so wäscht eine Hand die andere. Die Einen organisieren die Kampagne und die Veranstaltungen sowie die nötigen finanziellen Mittel. Die Anderen nutzen die ihnen zur Verfügung gestellten Plattformen – auf von economiesuisse gekauftem Raum, in Inseraten, in Videos und an Veranstaltungen.

„Selbstverständlich wurden für diese Inserate keine Steuergelder eingesetzt", beruhigte gestern der Präsident von economiesuisse in einem Interview. Das wäre ja noch schöner… Die Frage ist vielmehr, ob es auch staatspolitisch sinnvoll ist, wenn sich vollumfänglich von der öffentlichen Hand bezahlte Behördenmitglieder persönliche Inserate von der Wirtschaft „schenken" lassen (also geldwerte Leistungen entgegennehmen), in denen ausschliesslich auf den politischen Gegner gespielt wird. Würde die SVP dies tun, hätte man ihr längst zumindest schlechten Stil vorgeworfen.

Artikel teilen
mehr zum Thema
Vernehmlassung
Artikel teilen
29.04.2021
Die SVP äussert sich grundsätzlich positiv zu dem befristeten Abkommen zwischen der Schweiz und Grossbritannien. Mit dem... mehr lesen
Vernehmlassung
Artikel teilen
29.04.2021
Das aktuelle Jagdgesetz stammt aus dem Jahre 1986, einer Zeit, in welcher der Wolf als ausgerottet galt.... mehr lesen
Medienmitteilung
Artikel teilen
28.04.2021
Der souveräne Auftritt von Bundespräsident Guy Parmelin in Brüssel darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Mitte-Links-Mehrheit in... mehr lesen
weiterlesen
Themen & Standpunkte
Finanzen, Steuern, Abgaben

Mehr dem Mittelstand, weniger dem Staat.

Landwirtschaft

Für eine einheimische Produktion.

Sport

Gut für Körper und Geist.

Sicherheit, Recht und Ordnung

Opferschutz statt Täterschutz.

Asylpolitik

Asylchaos stoppen.

Umwelt

Eine lebenswerte Umwelt für heute und morgen.

Religion

Zu unseren Werten stehen.

Wir sind Heimat

Die Schweiz hat eine eigene Geschichte, sie ist geprägt von ihren Kulturen, von ihren Traditionen, ihren Werten und den Menschen, die hier im friedlichen Miteinander leben.

Eigentum stärken - Freiheit stärken

Gegen Enteignung, für den Schutz der Privatsphäre.

Social Media
Besuchen Sie uns bei:
Oder öffnen Sie unsere Social Pinwand. Alle Posts und Bilder auf einer Seite.
Newsletter
Wenn Sie regelmässig über die SVP und unsere Arbeit informiert werden wollen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden