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Medienmitteilung
Medienkonferenz vom 02. Mai 2008

SVP enthüllt Megaplakat in Zürich

Die SVP geht neue Wege im Abstimmungskampf. Nach den erfolgreichen Feldwerbungen im Wahljahr 2007 wird nun auch bei der Kampagne zur Einbürgerungsinitiative ein spezielles Werbemittel eingesetzt…

(SVP) Die SVP geht neue Wege im Abstimmungskampf. Nach den erfolgreichen Feldwerbungen im Wahljahr 2007 wird nun auch bei der Kampagne zur Einbürgerungsinitiative ein spezielles Werbemittel eingesetzt. In Zürich enthüllte die Partei heute ein riesiges Abstimmungsplakat von knapp 160 m2 Grundfläche.

Seit vielen Jahren ist die SVP dafür bekannt, mit plakativen Auftritten effiziente Abstimmungs- und Wahlkampagnen durchzuführen. Dabei wurden bereits viele Trends gesetzt und erfolgreich in der politischen Kommunikation der Schweiz eingeführt.

Beispielsweise war die SVP Vorreiterin in folgenden Bereichen:

  • Abstimmungswerbung via Telefon
  • Präsenz auf elektronischen Werbewänden in Bahnhöfen
  • Website mit SMS-Dienst für News und offenem Diskussionsforum
  • Online-Game zu aktuellen politischen Themen: „Zottel rettet die Schweiz“
  • Kreative Werbemittel, etwa das Trojanische Pferd auf dem Bundesplatz und Türhänger mit einem Kurz-Argumentarium vor Schengen oder ein Flyer in Form eines Schweizer Passes bei der letzten Einbürgerungsvorlage.

Nun setzt die SVP als Teil Ihrer Kampagne zur Einbürgerungsinitiative ein neues Werbemittel ein:

Heute wurde das grösste Plakat, das in der Schweiz jemals für politische Kommunikation eingesetzt wurde, präsentiert. Es befindet sich an der Aussenfassade eines Parkhauses an der Pfingstweidstrasse 1 in Zürich und misst 11,68 Meter mal 13,57 Meter!

Dieses Megaplakat ist ab sofort und bis zur Abstimmung vom 1. Juni 2008 an diesem Standort zu sehen. Es wirbt für ein JA zur Einbürgerungsinitiative der SVP.

Mit der Einbürgerungsinitiative der SVP erhalten die Gemeinden wieder das letzte Wort bei Einbürgerungsentscheiden. Der Zustand, wie er seit jeher und bis 2003 in der Schweiz Bestand hatte, würde damit wieder hergestellt. Die endgültige Entscheidung, wer Schweizer werden soll und wer nicht, muss ein politischer Entscheid bleiben und darf nicht zum Verwaltungsakt verkommen. Dadurch können Masseneinbürgerungen verhindert und die Volksrechte gestärkt werden. Ausserdem wird auch den bisherigen Volksentscheiden gegen
Bern, 2. Mai 2008

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