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Medienmitteilung

SVP-Familienfest: 6‘000 stehen auf Bundesplatz für die Schweiz ein

6’000 Mitglieder und Sympathisanten der SVP aus der ganzen Schweiz sind heute mit über 60 Reisecars, Zügen, Postautos und Privatautos nach Bern ans SVP-Familienfest gereist. Darunter zahlreiche…

6’000 Mitglieder und Sympathisanten der SVP aus der ganzen Schweiz sind heute mit über 60 Reisecars, Zügen, Postautos und Privatautos nach Bern ans SVP-Familienfest gereist. Darunter zahlreiche Kinder, über 250 Treichler, einige Alphornbläser und viele Fahnen- und Trachtenträger. Die SVP-Exponenten thematisierten und kritisierten in ihren Referaten die Politik des Anpassertums gegenüber der EU, die Arbeitsverweigerung des Bundesrates bei der Umsetzung des Volkswillens und die ungelösten Probleme in der Ausländer- und Asylpolitik.

Auf dem Bundesplatz traten neben Bundesrat Ueli Maurer, alt Bundesrat Christoph Blocher, Parteipräsident Toni Brunner und Nationalrat Oskar Freysinger auf. Es waren – trotz Angst vor erneuten Ausschreitungen – rund 6‘000 Frauen, Männer und Kinder jeden Alters und aus jeder Gegend der Schweiz anwesend. Gemeinsam standen sie für unser Land ein – für Sicherheit, Freiheit und die direkte Demokratie.

Bundesrat Ueli Maurer verwies auf das Märchen „des Kaisers neuen Kleider“ und zeigte auf, dass die Markennamen dieser „neuen Kleider“ allgegenwärtig sind: „internationale Öffnung“, „multikulturelle Gesellschaft“ oder „politische Korrektheit“. Er zeigte auf, dass wir zwar alle sehen, dass etwas falsch läuft, aber niemand sich getraue, das auch offen zu sagen, aus Angst, er gelte als bünzlig, altmodisch, unanständig, oder eben, als dumm…

Alt Bundesrat Christoph Blocher prangerte die Classe politique an, die erfolgreiche Staatssäulen der Schweiz wie die direkte Demokratie, den Föderalismus, die Selbstimmung und die Kontrolle der Politiker durch das Volk abbauen wollen.

Parteipräsident und Wahlleiter Toni Brunner lobte die Schweiz, die von der direkten Mitsprache des Volkes lebt. Das Volk ist die höchste Ebene des Staates. Er rief alle Anwesenden auf dem Platz auf, mit Ihrem Stimm- und Wahlzettel die Geschicke des Landes mitzubestimmen. Auch dann, wenn die Classe politique – allen voran der Bundesrat – Arbeitsverweigerung betreibt, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Umsetzung des Volkswillens bei der Ausschaffungsinitiative. Die SVP kämpft zusammen mit dem Volk weiter, dass kriminelle Ausländer endlich ausgeschafft werden, dass der Masseneinwanderung ein Riegel geschoben wird und dass mit der EU keine weiteren Verträge abgeschlossen werden, die unsere Freiheit und Unabhängigkeit beschneiden.

 

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