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Medienmitteilung
Medienkonferenz vom 11. September 2003

SVP Frauen fordern hartes Durchgreifen bei Jugendgewalt und Drogen

(SVP) Gewalt, Sachbeschädigungen, Kriminalität und Drogenkonsum nehmen bei Jugendlichen und sogar Kindern dramatisch zu. Grund dafür ist das Unvermögen bzw. der fehlende Wille der Erwachsenen…

(SVP) Gewalt, Sachbeschädigungen, Kriminalität und Drogenkonsum nehmen bei Jugendlichen und sogar Kindern dramatisch zu. Grund dafür ist das Unvermögen bzw. der fehlende Wille der Erwachsenen, Grenzen zu ziehen und Normen zu setzen. Die SVP Frauen rütteln die Schweiz mit einem Aufruf zu einem konsequenten Vorgehen gegen Gewalt und Drogen in Schulen und bei Kindern und Jugendlichen auf.

Gewalt und Drogen bei Kindern und Jugendlichen sind die Früchte der gescheiterten antiautoritären Erziehung. Die tolerante Drogenpolitik und das Laisser-faire bei Gewalt und Sachbeschädigungen haben zu einem erschreckenden Verlust der Akzeptanz gesellschaftlicher Normen geführt. Die Erziehungsphilosophie der 68er-Linken hat massgeblich dazu beigetragen, dass das schweizerische Bildungssystem im internationalen Vergleich massiv an Boden eingebüsst hat.

In der Schule müssen Lehrpersonen die Möglichkeit und die Unterstützung durch die Behörden erhalten, störende Schüler wegzuweisen. Die Eltern sind vermehrt in die Verantwortung einzubinden. Die zunehmende Berufstätigkeit beider Elternteile hat in manchen Fällen zu einer eigentlichen Verwahrlosung der Kinder geführt. Schulen müssen wieder Normen und Grenzen setzen, statt zu Therapieanstalten zu verkommen. Dazu gehört insbesondere ein striktes Durchgreifen gegen Gewalt und den Konsum von Zigaretten, Alkohol und Drogen. Die SVP Frauen lehnen die Liberalisierung im Drogenbereich daher klar ab und werden sich an einem allfälligen Referendum mit ganzer Kraft beteiligen.

Die zunehmende Zerstörung der Qualität unseres Schul- und Bildungssystems ist nicht zuletzt auf die gescheiterte Asyl- und Ausländerpolitik zurückzuführen. Ohne Rücksicht auf die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft und insbesondere der Schulen wurden die Tore geöffnet. Die SVP Frauen unterstützen die Bemühungen zur Stabilisierung des Ausländeranteils. Sie fordern separate Klassen für fremdsprachige Kinder und verlangen, dass Familien mit gewalttätigen Kindern ausgewiesen werden. Die SVP Frauen wollen wieder eine leistungsorientierte Schule und eine Rückbesinnung auf die Schweizer Qualität im Schul- und Bildungswesen.

Bern, 11. September 2003

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