Mitmachen
Medienmitteilung

SVP will keine 10-Millionen-Schweiz

Gestern hat das Bundesamt für Statistik bekanntgegeben, dass die Schweiz wegen der Zuwanderung bereits im Jahr 2030 rund 10 Millionen Einwohner zählen könnte.

Gestern hat das Bundesamt für Statistik bekanntgegeben, dass die Schweiz wegen der Zuwanderung bereits im Jahr 2030 rund 10 Millionen Einwohner zählen könnte. Die Folgen eines solchen Szenarios wären verheerend: eine zubetonierte Schweiz mit nicht mehr funktionierenden Infrastrukturen, explodierenden Sozialkosten, Integrationsproblemen und massiven gesellschaftlichen Spannungen. Und was tut der Bundesrat dagegen? Nichts. Er verschleppt die Umsetzung der vom Volk beschlossenen Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung, verweigert systematische Grenzkontrollen gegen die massive illegale Einwanderung und übt sich bezüglich der negativen Folgen der Personenfreizügigkeit weiterhin in Schönfärberei. Die SVP wird alles daran setzen, dass eine 10-Millionen-Schweiz nicht Realität wird.

Der heute veröffentlichte Monitoring-Bericht zum Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU stellt weiterhin die bereits bekannte, politische Schönfärberei in den Vordergrund. Die bereits heute sichtbaren negativen Effekte der grenzenlosen Zuwanderung finden sich erst bei genauerer Betrachtung des Berichts. Sie sind erschreckend. Die international vergleichbare Erwerbslosenquote ist seit Einführung der Personenfreizügigkeit stetig gestiegen. In den wirtschaftlichen Zentren sowie den Grenzregionen herrscht Lohndruck durch Zuwanderer und Grenzgänger. In der Arbeitslosenversicherung beziehen Ausländer bereits heute viel mehr als sie einzahlen.

In der AHV tickt eine Zeitbombe, da die Zuwanderer von heute die Rentner von morgen sein werden und unsere Altersvorsorge in keiner Art und Weise darauf eingerichtet ist. Neue Stellen entstehen zudem vorab in der unproduktiven, öffentlichen Hand. Klar ist: Unser System wird bei einer 10-Millionen-Schweiz längst kollabiert sein. Der Wohlstand und der soziale Frieden in der Schweiz sind durch die masslose Zuwanderung akut gefährdet.

Die SVP fordert die Politik auf, endlich zu erwachen und zu handeln. Eine Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung, wie sie Volk und Stände nun schon vor bald 1½ Jahren beschlossen haben, ist endlich umzusetzen. Die illegale Einwanderung über die offenen Grenzen und die ausser Kontrolle geratene Asylschiene ist zu stoppen.

mehr zum Thema
Editorial
Artikel teilen
26.07.2018, von Claudio Zanetti
Immer wieder kommt es vor, dass dem Souverän in Schweizer Gemeinden bei Einbürgerungen Personen mit dem Vermerk... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
23.07.2018, von Thomas Matter
Die freie Zuwanderung geht ungehindert weiter, trotz angenommener Masseneinwanderungsinitiative. Die Bundesparlamentarier verschliessen weiterhin die Augen vor den... mehr lesen
Editorial
Artikel teilen
13.07.2018, von Andreas Glarner
Statt zuhause endlich das Asylproblem zu lösen, jettet Frau Bundesrätin Sommaruga mal wieder in der Welt herum... mehr lesen
weiterlesen
Themen & Standpunkte
Umweltpolitik

Intakte Umwelt für uns und unsere Nachkommen

Wirtschaftspolitik

Mehr Wirtschaftsfreiheit statt Bürokratie

Sicherheitspolitik

Kriminelle bestrafen statt hätscheln

Sozialpolitik

Sozialwerke sichern, Missbräuche bekämpfen

Kulturpolitik

Kultur ist Sache der Kultur

Eigentum

Gegen Enteignung, für den Schutz der Privatsphäre

Bildungspolitik

Praxisorientierte Bildung statt Reformhektik

Aussenpolitik

Unabhängigkeit und Selbstbestimmung

Religionen

Zu unseren Werten stehen

Social Media
Besuchen Sie uns bei:
Oder öffnen Sie unsere Social Pinwand. Alle Posts und Bilder auf einer Seite.
Newsletter
Wenn Sie regelmässig über die SVP und unsere Arbeit informiert werden wollen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

Diese Seite per E-Mail weiterempfehlen


Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden