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Referat
Medienkonferenz vom 02. Mai 2008

Die SVP setzt Trends in der politischen Kommunikation

Die SVP bestreitet die Abstimmungskampagne mit einem bekannten und bewährten Sujet. Das Bild mit den Händen die nach den Pässen greifen wurde bereits 2004 erfolgreich verwendet: Mit diesem Plakat konn

Die SVP bestreitet die Abstimmungskampagne mit einem bekannten und bewährten Sujet. Das Bild mit den Händen die nach den Pässen greifen wurde bereits 2004 erfolgreich verwendet: Mit diesem Plakat konnten automatisierte Einbürgerungen für Ausländer der zweiten und dritten Generation verhindert werden. Anscheinend hat das Plakat den Nerv der Bevölkerung getroffen, weshalb wir es für diese überaus wichtige Vorlage noch einmal verwenden.

Schon seit vielen Jahren ist die SVP bekannt für gute Abstimmungskampagnen. Die Partei ist eine Trendsetterin und kreiert wirkungsvolle Werbemittel, gerade bei den Plakaten ist dies schon oft aufgefallen.

Aber man ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus, sondern versucht immer neue innovative Wege zu gehen. Nachdem die SVP als erste Partei ein Tier als Werbemittel und Maskottchen eingesetzt hatte, wurde im Wahljahr 2007 mit den Feldwerbungen etwas ganz Neues ausprobiert. Mit Erfolg wie sich im Herbst herausgestellt hat.

Es gibt noch viele weitere Punkte bei denen die SVP im Kommunikationsbereich eine Vorbildfunktion hatte:

Abstimmungswerbung via Telefon

Präsenz auf elektronischen Werbewänden in Bahnhöfen

Website mit SMS-Dienst für News und offenem Diskussionsforum

Online-Game „Zottel rettet die Schweiz“ – jetzt wieder aktuell im Abstimmungskampf

Kreative Werbemittel wie ein Trojanisches Pferd auf dem Bundesplatz, Türhänger mit Kernaussagen vor Schengen oder dem Flyer in Form eines Schweizer Passes bei der letzten Einbürgerungsvorlage.

Im Jahr 2008 gehen wir nun nochmals einen Schritt weiter und präsentieren Ihnen das grösste Plakat, das in der Schweiz jemals für politische Werbung eingesetzt wurde. Es ist 11,7 mal 13,6 Meter gross, wird in der Nacht beleuchtet und an dieser Stelle von fast 13’000 Pendlerautos täglich frequentiert!

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