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Referat

Ich wünsche mir eine sichere Schweiz

Rahel Küng, Feldbrunnen (SO)

Meine Videoeinspielung vorher begann mit dem Satz: „Ich wünsche mir eine Schweiz in der wir uns alle sicher und wohl fühlen können.“

Liebe Anwesenden, ich fühle mich nicht mehr sicher. Die zunehmende Gewalt, die steigende Kriminalität und der offene Drogenhandel machen mir Angst. Ich habe es satt, ich will diesem Unwesen nicht mehr länger zusehen.

Rund die Hälfte aller in der Schweiz erfassten Straftäter sind Ausländer. Der Auslän-deranteil an schweren Gewaltverbrechen ist noch höher: über 80%! Diese Tatsache beunruhigt mich, diese Zahlen machen mich wütend und bewegen mich dazu, Ihnen kurz aufzuzeigen, was das für mich als junge Frau bedeutet.

(In Anlehnung an meinen Heimweg nach einem Konzert in Zürich)
Im Parkhaus angelangt – notabene 24h lang bewacht und spezielle Frauenparkplätze – will ich in mein Auto steigen. Dabei stelle ich fest, dass sich jemand den besonders „freudigen“ Spass erlaubt hat, mit einem spitzen Gegenstand die Karosserie nach seinem Kunstverständnis und Stilgefühl zu verzieren. Super! Ich versuche, den Parkhauswächter via Lautsprecher-Anlage zu benachrichtigen. Doch natürlich bleibt es beim Versuch, via Lautsprecher teilt man mir mit, dass keiner etwas gesehen hat, keine Kamera etwas festgehalten und überhaupt, jetzt gerade niemand Zeit hat, kurz vorbei zu kommen, um sich den Schaden anzusehen. „Melden Sie den Schaden einfach Ihrer Versicherung an, die wird sich schon darum kümmern“. Spitze! Und beim vergeblichen Warten auf den Sicherheitsmann läuft eine Gruppe Afrikaner an meinem Wagen vorbei. Natürlich fallen die „erfrischenden“ Sprüche gleich kübelweise, und einer der Vier findet es ganz besonders cool, seine Finger über meinen Kotflügel streifen zu lassen. Es ist zuviel für mich, ich spüre die Wut in mir, ich bekomme Angst und taste in meiner Handtasche nach meinem stetigen Begleiter – dem Pfefferspray. Jetzt bloss die Nerven nicht verlieren! Die vier Gestalten entfernen sich langsam von mir, steigen ein paar Meter weiter vorne in einen neuen, wunderschönen Audi ein. Die Fenster werden herunter gelassen, die Ellbogen hinausgestreckt und das Pfeifkonzert geht weiter. Unterdessen bin ich in mein Auto gestiegen, ich verriegle die Türen und brause davon.

An einem Nachmittag, ich schlendere durch die Stadt und ich fühle mich allein. Aber ich fühle mich nicht etwa allein, weil ich keinen Begleiter bei mir habe, nein, ich fühle mich allein als Schweizerin. Was man an einem Nachmittag alles in der Stadt antrifft ist nicht mehr tolerier- und nachvollziehbar. Deutsch spricht kaum jemand, es wird auf den Boden gespuckt, Passanten werden angepöbelt und der Abfall liegt auf dem Boden. Aus einem Radio irgendwo aus der Gasse dringt Musik, Typen mit hochgekrempelten Hosenbeinen, schräg aufgesetzten Baseball-Caps, Goldkettchen um den Hals und das Natel am Ohr versperren einem den Weg. Überall diese Gangs, überall dieses verdammte Getto. Ich fühle mich nicht mehr wohl, ich fühle mich auch nicht mehr sicher und fahre nach Hause.

Ja, liebe Zuhörer, vielleicht ist meine Wut auch mit einer kleinen Portion Neid ver-bunden. Neid weil all diese Typen zu jeder Tages- und Nachzeit rumhängen können. Neid, weil alle von denen Markenklamotten tragen und immer die neusten Natels und Autos besitzen. Ich bin 23jährig, arbeite 5 Tage in der Woche und muss auf mein Budget achten. Schliesslich zahle ich Steuern, Krankenkassen- und Versicherungsprämien, Mietzins etc.

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch Folgendes erzählen: Vor ein paar Jahren sagte mir ein Jugoslawe bei einer Gefängnisinspektion: „Ich finde in meinem Heimatland keine Arbeit, bin also zum Stehlen in der Schweiz gezwungen. Wenn ich Glück habe, kann ich mit der Diebesbeute meine Familie unterstützen. Wenn ich Pech habe, muss ich ins Gefängnis. Aber mit dem Geld, das ich während des Strafvollzugs verdiene, kann ich meine Familie trotzdem unterhalten“. Oder nehmen Sie einen Afrikaner: Der lebt in einem Schweizer Gefängnis viel sicherer und besser versorgt als zu Hause in Freiheit (Weltwoche vom 14.8.03, ein Gespräch mit Marcel Bertschi, Ex-Staatsanwalt, SP).

Ich dulde das nicht mehr, ich will endlich Taten sehen. Die Linken und Netten müssen aufwachen, die Schönredepolitik muss aufhören. Ich fordere deshalb den sofortigen Landesverweis von straffälligen und unechten Asylbewerbern und dessen Familien. Und ich begreife schlicht und einfach nicht, warum das nicht gehen soll. Sonst müssen wir uns halt ernsthaft überlegen, z.B. die Flüchtlingskonvention zu kündigen. Gegen wahre Flüchtlinge hat ja niemand etwas – aber es darf einfach nicht sein, dass solche internationalen Abkommen Sozialschmarotzer und Kriminaltouristen schützen!

Ich erwarte von der SVP Taten – so kann es jedenfalls nicht weitergehen!

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