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Hauptliste (SVP Appenzell Innerrhoden)

Ruedi Eberle

am 20.Oktober 2019
neu in den Nationalrat
«Ich kandidiere für die SVP, weil mir die Schweiz und speziell Innerrhoden am Herzen liegt. Freiheit und Unabhängigkeit ist mir das höchste Gut. Weniger Staat, tiefe Steuern und gute Rahmenbedingungen sind mir als Unternehmer wichtig. Es gibt keine andere Partei die diese Werte und Ziele so konsequent verkörpert.»
Personalien
Geboren
1967
Wohnort
Gontenbad
Zivilstand
verheiratet
Beruf
Säckelmeister (Vorsteher Finanzdepartement)/Unternehmer
Anzahl Kinder
3
Links
Fragen & Antworten
Was haben Sie immer im Kühlschrank?
Ein Appenzeller Bier Säntis Kristall, Appenzeller Alpenbitter und Appenzeller Käse. Butter und Appenzeller Mostbröckli darf natürlich auch nicht fehlen.
Mit wem würden Sie gerne einen Kaffee trinken gehen?
Am liebsten trinke ich einen Kaffee mit jemandem den ich mag. Dies müssen nicht ausgewiesene Persönlichkeiten sein. Gerne würde ich aber mit Peter Spuhler oder etwas unrealistischer mit dem Papst einen Kaffee trinken.
Welche Persönlichkeit beeindruckt Sie?
Nach wie vor ist mein politisches Vorbild a. Landammann Carlo Schmid. Sein Charisma, seine rhetorischen Fähigkeiten, das Schnelle denken, das politische Gespür und seine Sympathie bei der Bevölkerung machten ihn zum Ausnahmepolitiker. Als unternehmerisches Vorbild ist es Peter Spuhler. Er hat eine Firma aufgebaut die seines Zeichens sucht und in dieser Zeit hat er sich politisch engagiert. Seine unkomplizierte, sympathische Art gepaart mit Zielstrebigkeit beeindruckt mich sehr.
Was oder wer bringt Sie zum Lachen?
Ich lache gerne spontan, wenn etwas lustiges passiert, jemand einen Witz macht oder auch über mich selber.
Meine politischen Schwerpunkte
  • Freiheit und Sicherheit
    «Unsere Freiheit ist das höchste Gut, dass wir haben. Wir können unsere Meinung frei äussern, an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen und uns selber politisch engagieren. Zu diesem Gut ist Sorge zu tragen.»
  • Finanzen, Steuern und Abgaben
    «Es darf nur so viel Ausgegeben werden wie eingenommen wird. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für uns selber, sondern auch für den Staat. Wir müssen in unseren Ansprüchen bescheiden sein. Wünschbares ist von Nötigem zu trennen. Somit kann die Steuerbelastung tief gehalten werden.»
  • Landwirtschaft
    «Ich stehe nach wie vor für eine produzierende Landwirtschaft ein. Bei Umweltanliegen darf die Landwirtschaft nicht als Sündenbock herhalten. Der regionale Einkauf von einheimischen Produkten ist ein grosser Beitrag an die Umwelt.»
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    Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
    Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

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