Mitmachen

So wollen Linke noch mehr Asylanten in die Schw...

So wollen Linke noch mehr Asylanten in die Schweiz holen

Am liebsten würden linke Kreise den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere Zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land holen. Das wäre wohl das Ende des Sozialstaates: Denn die verfehlte Asylpolitik des Bundes strapaziert bereits heute die Solidarität der Bevölkerung.

Im Zuge der aktuellen Klimahysterie wird die Forderung der Linken lauter, der Klimawandel sei als Fluchtgrund zu akzeptieren. So forderten die jungen Grünen, die Schweiz müsse 50’000 «Klimaflüchtlinge» vor allem aus Afrika aufnehmen. Dies selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler. Als ob diese für die verfehlte Asylpolitik von SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga nicht schon genug hinblättern müssten.

Die jungen Grünen fordern die Aufnahme von 50’000 «Klimaflüchtlingen» – natürlich auf Kosten der Steuerzahler!

Extreme Kosten für Steuerzahler
Allein auf Bundesebene rechnet das Staatssekretariat für Migration (SEM) bis 2022 mit jährlichen Kosten von über 1,4 Milliarden Franken. Weil der Bund in den ersten maximal sieben Jahren für die Lebenskosten der Personen im Asylbereich aufkommt, sind die ruinösen finanziellen Auswirkungen seiner Asylpolitik für Kantone und Gemeinden lange nicht spürbar. Dies ändert sich nun: Ab diesem Jahr geht die finanzielle Verantwortung für die in den Rekordjahren 2014 bis 2016 Aufgenommenen an Kantone und Gemeinden über. Allein die Zahl der vorläufig Aufgenommenen belief sich 2018 auf über 46’000 Personen – das sind mehr als doppelt so viele wie 2013! Insgesamt zählte der Bund 2018 über 123’000 Personen im Asylbe­-
reich – für die absolute Mehrheit von ihnen kommt der Schweizer Steuerzahler auf.

Sozialstaat bald am Ende?
Bereits heute strapaziert die desaströse Asylpolitik die Solidarität der arbeitenden und steuerzahlenden Bevöl­kerung. Man muss kein Experte sein, um den sozialpolitischen Sprengstoff dieser Entwicklung zu erkennen. Mittlerweile warnen sogar Linke wie Felix Wolffers, Leiter des stadtbernischen Sozialamtes und ehemaliger Co-Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos), vor dieser «finanz- und sozialpolitischen Zeitbombe». Die Vorstellung, dass nun noch Zehntausende von «Klimaflüchtlingen» in die Schweiz kommen sollen, nur weil ein paar Klimahysteriker durchdrehen, ist haarsträubend. Das Paradoxe an dieser links-grünen Forderung ist, dass – sollte sie sich durchsetzen – ausgerechnet jene Kreise unseren Sozialstaat zerstören, die sich die Bekämpfung der Armut auf die Fahnen schreiben.

Artikel teilen
über den Autor
SVP Nationalrat (AG)
Beiträge
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Albert Rösti
Veränderungen beim Klima bereiten derzeit zahl­reichen Menschen Sorge. Links-grüne Ideologen versuchen, diese Situation schamlos auszunutzen, um ihre... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Peter Keller
Mit der Angst vor dem Weltuntergang wurde schon immer Politik gemacht. Umweltschutz ist richtig. Aber die links-grünen... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Adrian Amstutz
Als mein Enkel vor 11 Jahren geboren wurde, hatte die Schweiz eine Bevölkerung von 7,6 Millionen. Heute... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Roger Köppel
Roger Köppel, Historiker, Chefredaktor und hervorragender Analyst, spricht im Interview darüber, wie die kommunistisch geprägten Grünen mit... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Die Schweiz trägt ihre Verantwortung in Sachen Umweltschutz. Sie ist Vorreiterin beim Recycling und bei neuen Umwelttechnologien.... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Gemessen werden kann, dass die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre seit über 150 Jahren stark zunimmt. Treibhausgase bzw.... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Nadja Pieren
2018 waren in der Schweiz 6,1 Millionen motorisierte Strassenfahrzeuge immatrikuliert (ohne Töffli). Das entspricht einer Zunahme von... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Walter Wobmann
Dank der SVP konnten bisher in der Schweiz CO2-Abgaben auf Treibstoffen verhindert werden. Doch Linke und Grüne... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Viele links-grüne Politiker wollen es nicht wahrhaben: Die Strasse ist das Rückgrat unseres Verkehrssystems. 2017 wurden in... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Magdalena Martullo
Die Schweiz braucht Umweltschutzpraktiker und keine ideologischen Theoretiker. Das Ex­trablatt im Interview mit der Chefin der EMS-CHEMIE,... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Franz Grüter
Bei der Green Datacenter AG hat der sorgsame Umgang mit Ressourcen System. mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Diana Gutjahr
Die linken Kreise tun gerne so, als würde der Druck der Strasse Unternehmer zum Umdenken bringen. Das... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Hansjörg Knecht
Mit der Stromversorgung wird es in naher Zukunft eng, der Schweiz droht ein Blackout. Laut Bund ist... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Gewalt gegen Frauen hat einen Namen: Nichtintegrierte! mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Andreas Aebi
Noch nie lebten so viele Menschen in der Schweiz wie heute. Ebenfalls hatten wir noch nie –... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019, von Marcel Dettling
Aus der Region – für die Region: So lautet der bekannte Werbespruch eines Detailhändlers. Wenn sich dies... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Wir alle kennen es: Im Durchschnitt wählt jede dritte Schweizerin, jeder dritte Schweizer die SVP. Und doch:... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Unabhängigkeit, Eigenständigkeit, direkte Demokratie, Neutralität und Föderalismus sind die Staatssäulen, die unsere Vorfahren erschaffen und erkämpft haben... mehr lesen
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Extrablatt
Artikel teilen
13.06.2019
Jetzt Fragen zu SVP Wahlmaskottchen beantworten und tolle Preise gewinnen. mehr lesen
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden