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Nein zur drohenden Stromversorgungskatastrophe

Die Atomausstiegsinitiative der Grünen Partei, welche am 27. November zur Abstimmung kommt, verlangt die Abschaltung der fünf Schweizer Atomkraftwerke. Dies würde zu einer massiven Stromknappheit führen, oder die entstehende Lücke müsste durch Atomstrom oder Dreckstrom aus Kohlekraftwerken aus dem Ausland gedeckt werden.

 
Die Volksinitiative verlangt die Abschaltung aller fünf Schweizer Kernkraftwerke. Drei davon müssten bereits im nächsten Jahr stillgelegt werden, die zwei anderen in den Jahren 2024 und 2029, womit dann fast 40% der heutigen Stromproduktion fehlen würden. Die weltfremden Initianten können aber nicht aufzeigen, wie diese enorme Stromlücke geschlossen werden könnte. Übrigens sind hier die gleichen Kreise am Werk, welchen wir die masslose Zuwanderung von jährlich rund 80’000 Personen zu verdanken haben.

Alternativen fehlen
Die einheimischen Alternativen zur Kernenergie sind die Wasserkraft und die neuen erneuerbaren Energien wie Solar- und Windenergie. Der Anteil der Wasserkraft bei der Stromproduktion liegt heute bei rund 56%. Deren Ausbau ist sehr schwierig, da ausgerechnet die Initianten der derzeitigen Atomausstiegsinitiative immer wieder Einsprachen machen und entsprechende Projekte verhindern. Der Anteil der neuen erneuerbaren Energien (Sonnen- und Windenergie) liegt bei mickrigen 2%, und dies trotz staatlichen Subventionen in Milliardenhöhe. Somit würde bei einem Ausstieg nur der Import des fehlenden Stroms übrigbleiben. Aber wie wird dieser dort hergestellt? In Frankreich wäre es Atomstrom, denn dort beträgt der Anteil des Atomstroms rund 80%, und aus Deutschland käme der Dreckstrom aus Kohlekraftwerken, welche einen riesigen CO2-Ausstoss verursachen – die Scheinheiligkeit der Grünen ist damit komplett.

Unabsehbare Ausstiegskosten
Dieser völlig überstürzte Ausstieg aus der Kernenergie hätte auch enorme Kosten zur Folge. Kosten, welche das Schweizer Volk zu bezahlen hätte, ebenso würde dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Werkplatzes Schweiz empfindlich geschwächt. Zudem müsste auch das ganze Stromnetz mit mehreren Milliarden Franken zusätzlich ausgebaut werden, damit der ausländische Strom importiert werden könnte. Dazu kämen weitere Kosten in Form von Subventionen für den Ausbau der sogenannten neuen erneuerbaren Energien.

Die Stromversorgungssicherheit, der Wirtschaftsstandort Schweiz und der Wohlstand der ganzen Bevölkerung stehen auf dem Spiel. Darum ist diese verantwortungslose Initiative wuchtig abzulehnen.

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