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Unterstützen Sie das Referendum gegen den teuren Papi-Urlaub!

Die links-grünen Politiker im Bundesparlament haben einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub beschlossen. Die Folgen wären: Weniger Lohn für alle Arbeitnehmenden, mehr Bürokratie für Arbeitgeber und eine Mehrbelastung der jungen Generationen. Die SVP unterstützt das Referendum gegen den teuren Vaterschaftsurlaub – helfen auch Sie mit und unterzeichnen Sie das Referendum!

Gegen den Beschluss des Parlaments, einen teuren zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub einzuführen, hat ein überparteiliches Komitee das Referendum ergriffen. Im Komitee vertreten sind Unternehmer, Gewerbevertreter und Parlamentarier. Sie wehren sich gegen immer mehr staatliche Abgaben, gegen diese durch Lohnabzüge von allen finanzierten «Gratis-Ferien» für wenige nur weil sie Vater werden. Weil der Vaterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert werden soll, müssten ab 2022 Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusätzliche Lohnbeiträge leisten. Die Folgen sind klar. Weniger Lohn und Mehraufwand für alle Arbeitnehmenden. Aber auch mehr Bürokratie, mehr organisatorischer betriebsinterner Aufwand und zusätzliche finanzielle Belastung für die Arbeitgeber. Was im schlimmsten Fall Arbeitsplätze gefährdet, da damit die Herstellungs- und Produktionskosten gegenüber dem Ausland verteuert werden.

Horrende Kosten
Die direkten Kosten des zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs belaufen sich auf geschätzte 250 Millionen Franken pro Jahr. Die indirekten Folgekosten (organisatorischer Aufwand, Suche von Stellvertretungen, Kosten infolge Überstunden anderer Mitarbeiter mit Aufschlägen, Opportunitätskosten durch Abwesenheiten, d.h. entgange Aufträge, Produktivitätsverlust etc.), die für alle Unternehmen entstehen, betragen gemäss KMU-Forum das zwei- bis vierfache der direkten Kosten. Also 400 Millionen bis 1,1 Milliarden Franken pro Jahr.

Einige Unternehmungen, insbesondere Grosskonzerne, die sich das leisten können, haben den bezahlten Vaterschaftsurlaub freiwillig eingeführt. Diese Kosten dürfen jetzt nicht durch die Hintertüre auf die Allgemeinheit abgeschoben werden. Vielmehr soll die heutige Regelung auch in Zukunft gelten: Wenn es um einen Vaterschaftsurlaub geht, dann treffen Arbeitnehmer und Arbeitgeber individuelle Vereinbarungen.

Kein neues Sozialwerk
Die jetzt aber immer breiter werdende Palette von Wünschen und Forderungen an den Staat, bei gleichzeitiger Minimierung der Eigenverantwortung, ist äusserst bedenklich. Es darf keine weiteren Eingriffe in den liberalen Arbeitsmarkt geben. Seien wir also vernünftig und eröffnen in
Anbetracht der aktuellen Situation kein zusätzliches Sozialwerk-Fass ohne Boden. Konzentrieren wir uns nun auf die Sanierung der bestehenden maroden Sozialwerke. Bauen und höhlen wir den Sozialstaat nicht weiter aus. Unterstützen Sie deshalb das Referendum gegen den teuren Vaterschaftsurlaub und die ausufernden Sozialkosten.
Unterschreiben Sie das Referendum bitte noch heute!

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