Mitmachen
Parteizeitung SVP-Klartext Mai 2019

Ein Ja zur Waffenrichtlinie gefährdet Ihre Sicherheit!

Die neue EU-Waffenrichtlinie, über die das Schweizer Volk am 19. Mai abstimmt, führt zu mehr Bürokratie für die Polizisten. Diese aber brauchen wir vor allem in den Städten auf der Strasse, damit sie für Sicherheit und Ordnung sorgen.

Nicht nur in grossen Städten wie Zürich, Bern, Basel oder Genf, sondern mittlerweile auch in kleineren Ortschaften kommt es im öffentlichen Raum fast täglich zu einem oder mehreren Gewaltdelikten. An den Wochenenden sieht die Situation noch viel schlimmer aus: Messerstechereien hier, Raubüberfälle oder Prügeleien da. Zusätzlich ziehen oftmals regelrech­­te Saubannerzüge von vermummten Chaoten durch die Gassen und randalieren lautstark. Sachbeschädigungen gehören leider schon fast zur Tages­ordnung solcher «Demonstranten». Zusätzlich ziehen gut organisierte ausländische Verbrecherbanden durch die Quartiere und brechen in Wohnungen und Häuser ein. In gewissen Strassenabschnitten wird munter mit illegalen Drogen gedealt. Damit die Situation nicht vollends aus dem Ruder läuft und sich die normalen Bürgerinnen und Bürger auch nachts in ihren Städten bewegen können, muss die Polizei intervenieren und für Sicherheit und Ordnung sorgen.

Massiv mehr Bürokratie
Die genannten Beispiele sind nur eine kleine Auswahl der täglich anfallenden Polizeiarbeit. Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten heute in einem sehr schwierigen Umfeld eine oft extrem gefährliche Arbeit. Hinzu kommt, dass die Polizeikorps vielerorts personell am Anschlag sind. Gerade in Grossstädten ist es nicht mehr so einfach, junges Personal für den gefährlichen Job des Polizisten zu finden.

Zusätzlich zu diesen Schwierigkeiten, soll nun noch die neue EU-Waffenrichtlinie kommen, über die wir am 19. Mai an der Urne abstimmen. Die Waffenrichtlinie beinhaltet diverse, sogenannt administrative Änderungen. Bei einer Annahme der Vorlage müssten zum Beispiel Museen oder auch Sammler neu umfangreiche und detaillierte Register über ihre Waffen führen. Neu müsste auch über die Art einer Waffe oder darüber, wer welche Waffe weshalb besitzt, streng Buch geführt werden. Die Pflicht zur Überprüfung und Überwachung der Register und Richtlinien würde neu bei den Polizeikorps liegen.

Damit ist klar, dass die Umsetzung der neuen EU-Waffenrichtlinie in der Schweiz vor allem zu einem führen würde: Zu einer regelrechten Bürokratielawine. Bei unseren Polizeikorps fielen nicht nur unzählige Stunden zusätzlicher Schreibtischarbeit an, sondern auch gewaltige Kosten für neue Informatik. Die Zeche müssten einmal mehr die Schweizer Steuerzahler begleichen. Und dies gleich in doppelter Hinsicht: Denn wenn die Polizisten mehr Zeit im Büro verbringen, dann geht das auf Kosten der Sicherheit auf der Strasse.

Darum ist am 19. Mai 2019 ein klares Nein zur Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtlinie nötig!

Beiträge
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Albert Rösti
Die neue EU-Waffenrichtlinie, über die wir am 19. Mai abstimmen, schadet allen, weil sie der Schweizer Bevölkerung... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Barbara Keller-Inhelder
Auf Anschläge, verübt von Terroristen mit illegalen Waffen, reagiert die EU mit einer weiteren Entwaffnung der gesetzestreuen... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Hans-Ueli Vogt
Wenn Rot-Grün regiert, steht der Kanton über dem Bund, ist Basel-Stadt wichtiger als Dublin und kommt Politik... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Alfred Heer
Der links-grün dominierte Gemeinderat der Stadt Zürich fordert, dass der CO2-Ausstoss bis ins Jahr 2030 auf netto... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Marcel Dettling
Die SVP setzt sich als einzige Partei für eine produzierende Schweizer Landwirtschaft ein. Und wer wirklich etwas... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Thomas Aeschi
Der Mittelstand ist die tragende Säule unseres Landes. Doch in der Schweiz stagnieren die Löhne, während die... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Andreas Glarner
Sollte das Rahmenabkommen durchkommen, dann wird die EU auch die Unionsbürgerrichtlinie durchdrücken wollen – mit ruinösen Folgen... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Roland Rino Büchel
Die verschiedenen parlamentarischen Kommissionen haben die Anhörungen bezüglich des Rahmenabkommens (InstA) abgeschlossen. Dabei hat der Bundesrat in... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Thomas Matter
Die ungesteuerte Zuwanderung in die Schweiz sorgt für immer mehr Probleme. Den Schweizerinnen und Schweizern bleibt immer... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Adrian Amstutz
Unsere Schweizer Werte sind durch eine verantwortungslose links-grün geprägte Politik gefährdet wie selten zuvor. Um Freiheit, Sicherheit... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
14.05.2019, von Sandra Sollberger
Für den Wahlkampf setzt die SVP auf Wahlbotschafter. Sie sollen in den Gemeinden als Motivatoren und Multiplikatoren... mehr lesen
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58 – Fax 031 300 58 59 – E-Mail: info@svp.ch – PC: 30-8828-5

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden