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So können wir unsere Gesellschaft wieder einen

Unsere Gesellschaft ist tief gespalten. Einigkeit und Ruhe einkehren zu lassen, muss unser aller Ziel sein. Es stellt sich jedoch die Frage, auf welchem Weg wir dieses Ziel erreichen. Die Lösung der Jungen SVP ist verblüffend einfach. 

Eine Alternative wäre der absolute Gehorsam gegenüber dem Bundesrat. Wir akzeptieren die Budesratsvollmachten. Wir akzeptieren die Grundrechtsverletzungen. Wir lassen uns dauerüberwachen. Wir nehmen widerspruchslos Milliardenschulden und Firmenschliessungen in Kauf. Wir impfen jede und jeden ohne Rücksicht auf Besorgte und Junge. In einem autoritären Regime gibt es tatsächlich keine Spaltung der Gesellschaft. Es gibt nur die eine zentrale Machtinstanz, der alle gehorchen. Auch in der Schweiz sind leider Sympathien für solche Ideen auszumachen. So sagte beispielsweise Peter Indra, seines Zeichens Chef des Zürcher Amts für Gesundheit, dass eine «gutmütige Diktatur eine gute Art und Weise ist, die Pandemie zu bewältigen». Wenn der Bundesrat von Einigkeit und Solidarität spricht, dann meint er damit die kritiklose Unterordnung der Bürgerinnen und Bürger unter sein Vollmachtenregime.

Diese Art der Einigkeit hat in der demokratischen Schweiz nichts zu suchen. Dem Bundesrat die totale Macht zu geben, ist unschweizerisch, gefährlich und unseres liberalen Rechtsstaates unwürdig. 

Die Bürger in die Selbstverantwortung und Freiheit entlassen 

Zum Glück gibt es noch eine andere Lösung, wie unsere Gesellschaft wieder geeint werden kann. Und die ist so einfach, dass man es fast nicht glauben kann. Wir müssen lediglich alles für alle öffnen und die Bürgerinnen und Bürger wieder in die Selbstverantwortung und in die Freiheit entlassen! Längst sind alle, die wollten, geimpft, womit niemand mehr vor einer anderen Person Angst zu haben braucht. Die Impfquote und die Durchseuchung sind zudem genügend hoch, dass zukünftig eine Überlastung der Spitäler höchst unwahrscheinlich ist.

Es ist also sehr wohl möglich, ohne Zwang aus der Krise zu kommen, Ruhe einkehren zu lassen und unsere Gesellschaft wieder zu einen. Da unsere Landesregierung aber nicht von sich aus alles für alle öffnet, müssen wir das unschweizerische Vollmachten-Regime des Bundesrates mittels Volksabstimmung beenden.

Die Zertifikatspflicht aufheben 

Ebenso ist die Zertifikatspflicht mittels Volksabstimmung aufzuheben, denn deren Schaden ist gigantisch. Geschwächte Niedriglohnbranchen und überfüllte Kinder- und Jugendpsychiatrien kommen zu den Grundrechtseinschränkungen und der Spaltung der Gesellschaft hinzu. Durch die Anwendung des Zertifikats an Bildungseinrichtungen wird zudem gegen das Recht auf Bildung verstossen, indem der Hochschulunterricht nicht mehr allen Studierenden gleichermassen offensteht. Ein nachweislicher Nutzen des Zertifikats ist hingegen nicht auszumachen. Die vierte Welle im Spätsommer erreichte uns trotz dem Zertifikat und klang auch unabhängig vom Zertifikat wieder ab. Die Ausweitung des Zertifikats erfolgte, als die Zahlen bereits markant sanken. Das Zertifikat kann demnach mit gutem Gewissen aufgehoben werden.

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05.11.2021, von Barbara Steinemann
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05.11.2021, von Franz Grüter
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel.031 300 58 58 – E-Mail:info@svp.ch – PC:30-8828-5

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