Bundesrätliche Trickserei mit den Zuwanderungszahlen

Ausmass und Probleme der ungebremsten Zuwanderung werden vertuscht und schöngeredet, insbesondere vom Departement Jans. Derweil geht die Asyl-Invasion ungebremst weiter und die importierte Kriminalität nimmt laufend zu.

Pascal Schmid
Pascal Schmid
Nationalrat Weinfelden (TG)

«Nettozuwanderung und Zahl der Asylgesuche sind 2025 zurückgegangen» - so der Titel einer Medienmitteilung des Staatssekretariats für Migration (SEM).[1] Die ständige Wohnbevölkerung sei um 10% weniger gewachsen als im Vorjahr, um «nur noch» 74'675 Personen[2]. Sogar die sehr hohen Asylzahlen verkauft das SEM als Erfolgsmeldung : Die Gesuche seien um 7% auf 25'781 zurückgegangen[3].

Der Tages-Anzeiger frohlockte – es war kurz vor der Abstimmung über die Nachhaltigkeits-Initiative: «Zehntausende verlassen die Schweiz.» Und die Neue Zürcher Zeitung jubelte: «83'000 Ausländer haben die Schweiz verlassen.»[4] Also alles bestens?

Realität sieht komplett anders aus
Die Einwanderungszahlen von Bundesrat Jans zeigen nur die halbe Wahrheit – und führen das Volk an der Nase herum. Um zu beschwichtigen, nennt der Bund jeweils nur die Nettozuwanderung in die ständige Wohnbevölkerung. Entscheidend sind aber alle, die einwandern, nicht nur der Saldo zwischen Ein- und Auswanderung. Denn integriert werden müssen alle, die kommen!

Total wanderten im letzten Jahr 165'386 Personen in die ständige Wohnbevölkerung ein. Dazu kommen 99'353 Kurzaufenthalter, die als Erwerbstätige, Selbständige, Studenten oder Künstler einreisten. Die Brutto-Zuwanderung 2025 beträgt also tatsächlich 264'739! Eine Zahl, die man übrigens in den Bundesstatistiken vergeblich sucht. Warum wohl…?

Systematische Irreführung im Asylbereich
Zu legalen Migration kommt die illegale Migration. Diese findet hauptsächlich im Asylbereich statt, das Zauberwort «Asyl» genügt dafür.

Bei der Asylmigration fokussiert das SEM stets nur auf die Asylgesuche. Letztes Jahr waren es 25'781. Was vom SEM vertuscht wird, sind die Schutzstatus-Ukrainer, die noch dazukommen – letztes Jahr immerhin 12'897 Gesuche. Die Gesamtzuwanderung im Asylbereich beträgt somit 38'678 Personen (25'781 plus 12'897). Die Zahl wird nie offiziell genannt.

Die gesamte Bruttozuwanderung beträgt somit in einem einzigen Jahr 303’417 Personen – und mehr als die Hälfte davon arbeitet nicht!

Über 660'000 Asylgesuche aus der ganzen Welt
So läuft es seit vielen Jahren. Kein Wunder, wuchs die Bevölkerung der Schweiz seit dem Jahr 2000 von 7,1 auf über 9,1 Millionen. Gleichzeitig stieg der Ausländeranteil von 1,5 auf 2,4 Millionen – obwohl über eine Million eingebürgert wurden. Mittlerweile haben 41% der Bevölkerung einen Migrationshintergrund.

Die Jans-Beamten feiern den geringfügigen Rückgang der Asylgesuche um 7% als Erfolg. Doch: Der Gesamtbestand liegt mit 235'057 Asylmigranten auf absolutem Rekordniveau! Zum Vergleich: Dänemark senkte die Asylgesuche 2025 von einst 21'000 auf historisch tiefe 1'961. Selbst Deutschland erreichte einen Rückgang um 33%.

Seit dem Jahr 2000 wurden in der Schweiz über 660’000 asylrechtliche Gesuche gestellt. Nur 17% davon waren echte Flüchtlinge – aber fast 70% sind geblieben.

Das beweist: Es kommen viel zu viele Falsche – und wir werden die Falschen nicht mehr los: Wer einmal hier ist, bleibt in der Regel hier. Die Mehrheit der Asylmigranten kommt aus Nordafrika, Afghanistan, Eritrea und dem Nahen Osten. Wer will diese Zuwanderung? Sie bringt uns keine Fachkräfte, sondern Probleme, Gewalt, Kriminalität und islamistischen Terrorismus.

EU-Vertrag sorgt für noch mehr Zuwanderung
Das alles zeigt: Von Entspannung bei der Zuwanderung kann keine Rede sein. Wer etwas anders behauptet, will das Volk für dumm verkaufen.

Diese Politik der ungebremsten Zuwanderung haben SP, Grüne, GLP, EVP, Mitte und FDP zu verantworten. Sie ignorieren die Probleme seit Jahren, obwohl die Kriminalität unaufhaltsam steigt und die Integration nicht nur in den Schulen scheitert. Sie haben die 10-Millionen-Schweiz-Initiative mit allen Mitteln bekämpft – und sie wollen mit der EU-Anbindung die Schleusen sogar noch weiter öffnen. Nicht mit uns!

Sehr viele Schweizerinnen und Schweizer haben grosse Sorgen wegen der ungebremsten Zuwanderung und der importierten Kriminalität. Sie fühlen sich zunehmend fremd im eigenen Land. Die SVP gibt diesen Menschen eine politische Stimme.

Wir kämpfen weiter für unsere Schweiz. Bitte unterstützen Sie uns. Jetzt mit einem Testimonial gegen den drohenden EU-Unterwerfungsvertrag:
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[1] https://www.admin.ch/de/newnsb/vcWp63w3ZlLJt%5FMxwacqc
[2] https://www.admin.ch/de/newnsb/ixt-Q0OoyX6niFp2Rp54n
[3] https://www.admin.ch/de/newnsb/iiAHV0k5TFjK
[4] https://www.nzz.ch/schweiz/es-kommen-weniger-und-es-gehen-mehr-der-bund-veroeffentlicht-eine-erste-bilanz-zur-zuwanderung-ld.1921647

Pascal Schmid
Pascal Schmid
Nationalrat Weinfelden (TG)
 
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