Parteizeitung SVP-Klartext April 2026

Zuwanderung: Es ist einfach zu viel

Die Schweiz hat Ende 2025 rund 9,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Die ständige Wohnbevöl­kerung hat innerhalb von 12 Jahren um 1 Million Menschen zugenommen. Diese masslose Zuwanderung muss gebremst werden.

Uns ist die Kontrolle über die Zuwanderung entglitten. Die Zahlen und Fakten sprechen eine eindeutige Sprache:

  • Seit Einführung der EU-Personenfreizügigkeit sind netto 1,5 Millionen Zuwanderer in die Schweiz gekommen.
  • Die Schweizer Bevölkerung wächst 16x schneller als in Deutschland.
  • Der Ausländeranteil beträgt heute 2’414’408 Personen. Das sind 28 % der Bevölkerung.
  • Gleichzeitig wurden über 1 Million Ausländer eingebürgert.
  • Aktuell kommen pro Jahr über 100’000 Zuwanderer zusätzlich in die Schweiz: aus der EU, aus Drittstaaten und über die Asyl-Schiene.
  • Zur Zuwanderungsproblematik gehört insbesondere die Asyl-Migration. Seit 2000 wurden in der Schweiz über 655’000 Asylgesuche gestellt. Es kommen mehrheitlich junge muslimische Männer: aus Afrika, Afghanistan, aus der Türkei usw.
  • Wir haben es beim Asyl um eine gigantische Zuwanderung in den Schweizer Sozialstaat zu tun. Über 80 Prozent aller Asylanten beziehen Sozialhilfe.

Was will die Initiative?

Die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» will eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung statt einer Bevölkerungsexplosion. Die ständige Wohnbevölkerung darf 10 Millionen bis 2050 nicht überschreiten. Dafür braucht es Massnahmen: Beim Asyl-Missbrauch und beim Familiennachzug. Es kann nicht sein, dass auch noch die Schwiegermutter und der pflegebedürftige Onkel in die Schweiz kommen.

Es geht um eine vernünftige Zuwanderung. Auch mit Annahme der Initiative könnten immer noch rund 40’000 Fachkräfte und Personen pro Jahr in die Schweiz zuwandern. Das sind immer noch 4- bis 5-mal mehr als der Bundesrat bei Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU versprach: Damals sprachen die Behörden von 8’000 bis maximal 10’000 Zuwanderern pro Jahr.

Es gibt also keinen «starren Bevölkerungsdeckel». Das sind bewusste Fake News der Gegner.

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