
Geschätzter Herr Präsident
Herren Bundesräte
Liebe SVP-Delegierte
In der Nacht vom 14. auf 15. März, Stadt Zürich: Ein 19-jähriger Mann in Begleitung von zwei Frauen wurde tätlich angegriffen. Er musste ins Spital eingeliefert werden.
Dienstagabend, 10. März in einem Tram in Zürich: Ein Mann greift wahllos mehrere Fahrgäste tätlich an. Einige von ihnen mussten nach der Attacke in Spitalpflege.
In der Nacht vom 30. April auf den 1. März, Zürcher Innenstadt: 13 Personen prügelten auf eine Gruppe junger Menschen ein. Ein Mann wurde in ein Spital eingeliefert.
Donnerstagabend, 8. Januar in einer Wohnung in Zürich: Zwei junge Schweizer wurden mit Stichverletzungen ins Spital gebracht.
Geschätzte Delegierte, Sicherheit war gestern. Denn die geschilderten Fälle sind keine Einzelfälle. Das zeigen die diese Woche veröffentlichten Kriminalstatistiken von Bund und Kantonen in aller Deutlichkeit. Die schweren Gewalttaten haben erneut um 8,1% auf 2654 Fälle zugenommen – das sind rund 600 mehr als noch 2023. Insgesamt wurden 2025 schweizweit mehr als 49’900 Gewaltstraftaten begangen (+2%). Und auch die Zahl der Vergewaltigungen hat mit plus 29,1% auf total 1402 Fälle massiv zugenommen. Das heisst jeden Tag werden in der Schweiz 4 Frauen vergewaltigt!
Als Zürcher erlaube ich mir, Ihnen ein paar alarmierende Fakten aus der kantonalen Kriminalstatistik aufzuzeigen. 2025 wurden im Kanton Zürich insgesamt über 122’500 Straftaten verübt – das sind 370 Straftaten pro Tag! Massiv angestiegen sind Sexualdelikte und Delikte im Bereich der häuslichen Gewalt. 2025 gab es im Kanton Zürich:
Die Tötungsdelikte nahmen um satte 33% zu. Für mich ebenfalls sehr erschreckend ist die Zunahme von 13% auf 101 Fälle bei der Straftat der Freiheitsberaubung. Zu erwähnen sind zudem die Entreissdiebstähle, die mit 30% ebenfalls massiv zugenommen haben. Die Aufklärungsquote liegt hier trotz starker Anstrengungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft bei niedrigen 16%.
Geschätzte Delegierte, wer sind die Täter? Ich habe bei den eingangs erwähnten Beispielen nachgesehen. Nein, die Täter stammen nicht aus dem Muotatal und sie kommen auch nicht aus Ybrig. Diese mutmasslichen Täter – alle wurden verhaftet – kommen aus Eritrea, Kroatien, Italien, Deutschland, Serbien, Afghanistan, Bosnien und Herzegowina. Übrigens wissen wir das nur, weil die SVP des Kantons Zürich eine entsprechende Volksinitiative zur Nationalitätennennung an der Urne gewonnen hatte. Die vereinte Linke wollte diese Fakten unter dem Deckel halten. Merken Sie etwas? Es ist offensichtlich, warum.
Meine Damen und Herren, die Statistiken sprechen eine klare Sprache: Die Kriminalität, unter der die Zürcher und die Schweizer Bevölkerung leidet, ist zu weiten Teilen importiert. Rund 58% der Täter sind Ausländer – bei einem Ausländeranteil an der Bevölkerung von 27%. Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil sind auch Asylanten unter den Tätern mit 6% massiv übervertreten – viele kommen aus nordafrikanischen Ländern wie Algerien oder Marokko, aber auch aus Afghanistan, der Ukraine und Rumänien. Bei den schweren Gewalttaten haben 56% der Beschuldigten einen ausländischen Pass. Bei schwerer Körperverletzung sind es 57%, bei versuchter Tötung sogar 67%.
Alarmierend ist übrigens auch, was im Ausgang alles an Waffen mitgeführt wird: Messer, Schlagringe, Schlagstöcke, Pistolen. Liebe Delegierte, unsere eigenen jungen Leute getrauen sich in Anbetracht dieser Fakten kaum mehr in den Ausgang! Dass die Situation nicht weiter eskaliert, ist allein der hervorragenden Arbeit unserer Polizeicorps zu verdanken.
Angesichts der Kriminalitätsstatistik sagte meine Genfer Nationalratskollegin Céline Amaudruz völlig zu Recht, dass vor allem Frauen, Städte und Grenzkantone ein Sicherheitsproblem hätten, das auf die masslose Zuwanderung zurückzuführen sei. Konkret ist die steigende schwere Gewalt das Resultat der verantwortungslosen linken Zuwanderungs- und Asylpolitik, wie sie allen voran Justizvorsteher Beat Jans betreibt. Statt für mehr Sicherheit für die Schweizer Bevölkerung setzt sich der SP-Bundesrat dafür ein, dass noch mehr Zuwanderer und Asylkriminelle in unser Land kommen.
Meine Damen und Herren, wir haben ein Problem mit importierter Gewalt. Wollen wir Zustände wie in Deutschland? Ich sage klar nein. Kriminelle Ausländer haben in unserem Land nichts verloren! Sie gehören ohne Wenn und Aber ausgeschafft. Vom Justizminister und linken Nationalrätinnen höre ich bezüglich Ausschaffungen immer nur das Wort «Härtefälle». Die gewonnene Ausschaffungsinitiative aber spricht Klartext – die Schweizerinnen und Schweizer wollen, dass kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen! Dieser Volksauftrag gilt auch für Sie, Herr Bundesrat Jans!
Mehr Sicherheit heisst, unsere Grenzen zu schützen, die Zuwanderung eigenständig zu steuern und Kriminelle auszuschaffen. Helfen muss man den Opfern und nicht den Tätern – das heisst konsequent Schluss mit der Kuscheljustiz! Wir wollen unsere Schweiz schützen!
Geschätzte Delegierte, am 14. Juni haben wir die Möglichkeit, die ungebremste Zuwanderung Asylkrimineller und Asylschmarotzer zu stoppen. Sagen Sie so wie ich JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».