Diese Migration ist eine Gefahr für unsere Zukunft

Der Attentäter von Winterthur ist ein türkisch-schweizerischer Doppelbürger. Er ist vorbestraft, IV-Bezüger und als Islamist bekannt. Ausgeschafft wurde er trotzdem nicht: Das ist die Politik von Bundesrat Jans und seinen Beamten.

Michael Graber
Michael Graber
Nationalrat Brig (VS)

Der Attentäter von Winterthur läuft an einer Klasse kleiner Kinder vorbei. Sie tragen die typischen Warnwesten und Rucksäcke. Vermutlich handelt es sich um eine Kindergartenklasse auf dem Schulausflug. Ängstlich blicken sie auf den Mann, der in ihre Richtung rennt. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Lehrerin sich schützend vor die Kinder stellt. Sie tut intuitiv das Richtige, beweist dabei unglaublichen Mut – eine Heldin.

Sekunden vor diesem Moment hat der eingebürgerte Türke drei Schweizer mit einem Messer verletzt. In einem Fall so schwer, dass das Opfer notoperiert werden musste. Während seiner Tat hat er «Allahu akbar» gerufen: Allah ist gross!

Die Überlebenden werden Narben von diesem Tag davontragen. Das traumatische Erlebnis wird sie bis ans Ende ihrer Tage begleiten, auch das Umfeld ist davon betroffen. Und wer weiss, was passiert wäre, wenn die Messerklinge nicht abgebrochen wäre. Hätte der Attentäter auf die Kinder eingestochen?

Zustände wie in Frankreich oder Deutschland
Der islamische Terrorakt von Winterthur zeigt: Es herrschen hier die gleichen Zustände wie in Frankreich oder Deutschland, wo Messerangriffe an der Tagesordnung sind. Niemand in der Schweiz ist mehr sicher, es kann überall passieren, und die Attentäter sind längst unter uns.

Der 31-jährige IV-Bezüger aus Winterthur wurde in der Schweiz geboren, bekam sogar das Bürgerrecht. Dieses durfte er auch behalten, nachdem er aktenkundig wurde, weil er in der hiesigen Dschihadisten-Szene versuchte, junge Leute für den islamischen Fanatismus zu rekrutieren.

Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat Recht, wenn er sagt, dass solche Leute in der Schweiz nichts zu suchen haben. Migrationsminister Beat Jans ist nun gefordert. Er muss dem Attentäter von Winterthur das Bürgerrecht aberkennen und ihn zurück in die Türkei schicken. Doch der SP-Bundesrat will genau das Gegenteil. Er will, dass noch mehr Menschen ungehindert und ungeprüft in die Schweiz kommen dürfen. Er bekämpft die Keine-10-Millionen-Initative, weil er nichts gegen die Missstände im Asylwesen machen will.

Wer jeden reinlässt, muss sich nicht wundern
Dabei ist der Terrorakt von Winterthur kein Schuss vor den Bug. Die Tat ist längst die zynische Bestätigung der Migrationspolitik der Linken. Wer jeden reinlässt und nicht mal jene, die sich als Terroristen entpuppen, ausschaffen will, nimmt diese rohe, wahllose Gewalt bewusst in Kauf.

Das Bild des Attentäters vor den kleinen Kindern am Bahnhof Winterthur zeigt: Diese Migration bedroht uns, sie bedroht unsere Kinder. Sie ist eine Gefahr für unsere Zukunft. Und weil Bundesrat Jans nichts dagegen unternehmen will, müssen wir ihn zum Handeln zwingen. Mit einem Ja am 14. Juni zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».

Michael Graber
Michael Graber
Nationalrat Brig (VS)
 
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