Die Schweiz braucht mehr SVP!
Heute in einem Jahr, am 24. Oktober 2027, geht es um die Verteidigung unserer Schweiz. Es geht um unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung.

Die Stimmbürger müssen entscheiden: Wollen wir unsere Heimat den Linken und Heimatmüden überlassen oder wollen wir für mehr Freiheit, mehr Eigenverantwortung, mehr Sicherheit einstehen? Wollen wir weniger staatliche Bevormundung und dafür starke Familien und Werte, die auf einem christlichen Werte-Fundament aufgebaut sind?
Bewahren, was wir lieben: Das ist nicht einfach ein Werbespruch! Bewahren, was wir lieben, beinhaltet für mich und unsere SVP drei ganz wichtige Punkte.
Wir lieben unsere Familien, wir lieben unsere Kinder und Enkelkinder. Die Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Starke Familien garantieren eine starke Zukunft! Denn das Fundament muss stimmen, von unten nach oben. Familie, Vereine, Gemeinde, Kanton und Bund. So funktioniert der Föderalismus, so wird auch eigenverantwortliches Handeln gefördert und belohnt.
Aber die vereinigten Linken wollen uns immer mehr bevormunden: Was wir essen dürfen, ob wir ein Auto haben dürfen, wie wir unsere Kinder zu erziehen haben. In den Lehrplänen geht es nicht mehr um Bildung und Lerninhalte. Sondern um gesellschaftspolitische Einflussnahme und die Zerstörung unserer Schweizer Werte.
Gleiche Chancen für alle wird ideologisch umfunktioniert: dass alle gleich gemacht werden sollen. Gleich schlecht.
Nicht nur die integrative Schule ist gescheitert, wir wollen auch keine Schulklassen, in denen Deutsch sprechende Kinder in der Minderheit sind. Das hilft sicher keinem der Kinder. Linke schauen da aber lieber weg und pflegen weiter ihre verheerende Willkommenskultur! Warum? Weil sie in dieser Betreuungs- und Sozialindustrie ihr Geld verdienen und es sich leisten können, an Orten zu wohnen, wo die Probleme nicht so gross sind. Wenn wir auf die Proteste und Randale in Frankreich schauen, sehen wir, wohin diese falsche Politik führt. Um diese Fehlentwicklung zu korrigieren, braucht es dringend mehr SVP.
Wir wollen unsere Sicherheit wiederherstellen. Sicherheit heisst aber nicht Betonklötze vor dem Weihnachtsmarkt. Sicherheit heisst nicht, sich vorsorglich anzupassen, um Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Sicherheit heisst nicht, dass meine Mitarbeiterin ihre Tochter aus Angst vor Belästigung durch Asylmigranten am Bahnhof abholen muss. Sicherheit heisst: klare Regeln für alle und diese Regeln durchsetzen! Aus diesem Grund haben wir auch gegen Sonderregeln für muslimische Grabfelder in Weinfelden gekämpft. Wir kämpfen dafür, dass alle gleichbehandelt werden, dass sich Migranten uns anpassen und nicht umgekehrt. Unsere erfolgreichen Schweizer Werte sollen auch in Zukunft Bestand haben!
Die Linken sympathisieren lieber mit Kommunisten und Islamisten, und die Juso unterstützt sogar die Chaoten, welche bei ihren illegalen Demonstrationen alles zusammenschlagen, ob in Bern oder jetzt gerade in Frankreich. Für uns ist klar: Wir wollen solches Gesindel nicht in der Schweiz.
Der dritte Punkt ist Freiheit und Unabhängigkeit. Mit welcher Vehemenz uns die Linken und Heimatmüden in die EU führen möchten, sehen wir gerade im Parlament. Sie wollen den EU-Unterwerfungsvertrag durchdrücken: möglichst ohne Volksabstimmung. Sie wollen uns unsere Freiheit und unsere demokratischen Rechte wegnehmen.
Es geht aber auch um die persönliche Freiheit und Unabhängigkeit. Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich zurecht: Was passiert mit meinem hart verdienten Geld? Wer verfügt eigentlich über mein Geld? Der Staat oder ich?
Eigentum macht frei und unabhängig. Wir wollen freie und mündige Bürger. Es kann nicht sein, dass der Staat und die linken Raubritter den Bürgern immer mehr Geld aus der Tasche ziehen.
Unser Erfolg kommt nicht von der linken Umverteilung. Wohlstand und Erfolg kommen von Fleiss, Leistung und Eigenverantwortung! Genau das Gegenteil passiert aber momentan in Bern: nämlich mehr Umverteilung, höhere Steuern und Abgaben und immer mehr Staatswachstum.
Schauen Sie, wie jetzt die 13. AHV-Rente bezahlt werden soll. Man macht es sich einfach und erhöht die Mehrwertsteuer, statt beim explodierenden Staatshaushalt etwas einzusparen. Wir sind mittlerweile bei über 90 Milliarden Staatsausgaben.
Da machen wir nicht mit! Stoppen wir mit einem klaren Nein diesen weiteren Griff in die Tasche der Bürgerinnen und Bürger!
Wir müssen die zerstörerische Politik stoppen
Als Gewerbler und Lehrlingsausbildner spüre ich zudem täglich, wie die wachsende Bürokratie, Kontrollen und Vorgaben uns lähmen und Kosten verursachen. Wir brauchen wieder mehr Freiheit, Selbstverantwortung und weniger Staat. Arbeit und Leistung sollen sich lohnen für alle, die eigenverantwortlich ihr Leben organisieren. Heute profitieren vor allem jene, die davon leben, dass andere arbeiten und Steuern und Abgaben bezahlen. Dazu gehört auch die privilegierte Staatselite, die sich breitgemacht hat.
Rund ein Jahr vor den Wahlen sitze ich hier nicht einfach als Wahlkampfleiter, sondern als stolzer Schweizer und als verantwortungsvoller Vater, der seinen Kindern eine Zukunft in einer freien, sicheren und erfolgreichen Schweiz ermöglichen möchte.
Wenn ich nachts sehe, wie meine Kinder friedlich schlafen, dann weiss ich, dass sie sich auf uns verlassen, damit auch sie in einer lebenswerten und erfolgreichen Schweiz aufwachsen dürfen.
Wenn wir am Wahlsonntag 2027 die Politik der Linken und Heimatmüden nicht stoppen, droht uns noch mehr Umverteilung, noch mehr Asylkriminalität, noch mehr Staatswachstum. Die Sozialwerke werden geplündert für irgendwelche Migranten, die unkontrolliert in unser Land strömen.
Auch der linke Kulturkampf gegen unsere Familien, gegen Frau und Mann würde mit immer blöderen Ideen weitergeführt. Tampons in Männer-WCs und Penisse in der Frauenbadi sind da erst der Anfang.
Nur die SVP kann diese zerstörerische Politik stoppen.
Deshalb braucht es am 24. Oktober mehr SVP!