Am 1. August 2025 stellt sich die alles entscheidende Frage: EU-Unterwerfungsvertrag ❌ oder Bundesbrief 🇨🇭? Freiheit oder Knechtschaft? Für uns ist klar: Wir wollen frei sein, wie unsere Väter waren ⛰️🔥. Wir wollen diesen EU-Unterwerfungsvertrag nicht! Kämpfe mit uns für eine freie Schweiz - werde jetzt Mitglied bei der SVP: https://www.svp.ch/mitglied
Nationalrat Pascal Schmid (TG): "Die Linken wollen einen neuen Schutzstatus ins Asylgesetz schmuggeln und damit den Familiennachzug ausweiten. Jeder soll kommen und jeder soll bleiben dürfen. Eine Personenfreizügigkeit mit der ganzen Welt? NEIN zu diesem Schwachsinn!"
Es gab 370'000 Asylgesuche in der Schweiz, die es nach der Logik des Dublin-Systems gar nicht geben dürfte. Und nur ein kleiner Teil davon sind wirklich Flüchtlinge, aber die meisten bleiben trotzdem hier. Die Kriminalitätsrate ist in den letzten 5 Jahren um 30% gestiegen. Jeder 4. Täter ist entweder Asyl-Migrant oder illegal in der Schweiz.
Der Bundesrat will sich sogar noch freiwillig an dem Solidaritätsmechanismus der EU anschliessen. Nationalrat Pascal Schmid (TG) erklärt, was das bedeutet: Noch mehr Asylmigranten, weniger Selbstbestimmung und noch mehr Zahlungen ins Ausland! Deshalb NEIN zum EU-Unterwerfungsvertrag!
Lassen Sie sich von den EU-Turbos nicht täuschen: Diese «Schutzklausel» ist eine wirkungslose Beruhigungspille für das Volk. Wir haben seit 23 Jahren eine «Schutzklausel» bei der Personenfreizügigkeit. Sie wurde trotz rekordhoher Zuwanderung nie angewendet. Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
Nationalrat Gregor Rutz (ZH) bringt es auf den Punkt: Mit dem EU-Migrationspakt sollen wir noch mehr Asylmigranten aufnehmen, um die Länder zu entlasten, die überlastet sind und anschliessend wieder mehr Asylmigranten an eben diese Länder zurückschicken. Wer diesen Unsinn stoppen will, unterschreibt JETZT die Grenzschutz-Initiative! 👉https://grenzschutzinitiative.ch/
Lassen Sie sich von den EU-Turbos nicht täuschen: Die EU-Verträge bedeuten die Totale Unterwerfung unter die EU. Nicht mehr wir machen unsere Gesetze, sondern die EU. Und der Europäische Gerichtshof hat das letzte Wort, nicht mehr wir Schweizer Stimmbürger. Und das nennen Sie einen «Gewinn an Souveränität», Frau Moser? Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
Wir wollen frei und unabhängig bleiben, wie es die alten Eidgenossen🇨🇭 bereits im Bundesbrief geschrieben haben. Darum sagen wir entschieden NEIN zum EU-Unterwerfungsvertrag!
Nationalrat Lars Guggisberg (BE): «Der Nationalrat hat 666 Millionen für EU-Forschungsprogramme gesprochen. Bei diesem Erpressungsversuch der EU machen wir nicht mit!»
Seit dem Jahr 2000 kamen 1,5 Millionen Zuwanderer in die Schweiz. Die Probleme sind bekannt: Wohnungsnot, Spitäler am Limit, Zubetonierung der Natur. Das kann so nicht weitergehen, die masslose Zuwanderung muss endlich begrenzt werden! https://nachhaltigkeitsinitiative.ch/
Mit dem EU-Vertrag müssen wir in zentralen Bereichen wie der Zuwanderung zwingend EU-Recht übernehmen. Dieser Vertrag ist kein echtes Geben und Nehmen. Deshalb NEIN zu diesem Unterwerfungsvertrag!
Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag schaffen wir faktisch unser Stimmrecht ab. Wenn das Schweizer Stimmvolk «falsch» abstimmt, kann die EU uns mit Sanktionen bestrafen. Wir wehren uns gegen diese massive Einschränkung unserer freien Demokratie.
Laut Bundesgericht steht die Personenfreizügigkeit über der 🇨🇭Schweizer Verfassung. Es ist davon auszugehen, dass dies auch für den EU-Unterwerfungsvertrag gilt. Damit braucht dieser Vertrag nicht nur das Volksmehr, sondern auch das Ständemehr!
Nationalrat Gregor Rutz (ZH): «Die Schutzklausel ist komplett nutzlos! Damit können wir die Zuwanderung nie und nimmer eigenständig steuern. Im Gegenteil: Der EU-Unterwerfungsvertrages wird noch mehr Zuwanderung in die Schweiz bringen!»
Nationalrat Michael Graber (VS): «Die Befürworter des EU-Unterwerfungsvertrages nennen diesen "Bilaterale III". Das ist völlig falsch! Damit will man dem Volk vorgaukeln, dass es um einen Vertrag zwischen gleichberechtigten Partnern geht. Das Gegenteil ist wahr. Wir müssen EU-Recht übernehmen, das nicht nur beim Handel mit der EU gelten soll, sondern auch in der Schweiz und gegenüber Drittstaaten. Im Klartext: Mit diesem Vertrag unterwerfen wir uns der EU»
Alt Bundesrat Christoph Blocher: «Dieser Vertrag, der hier vorliegt, ist ein typischer Kolonialvertrag. Wenn wir dem zustimmen, dann verlieren wir eine der Stärken unseres Landes: Nämlich die, dass die Bürgerinnen und Bürger auch über die Gesetzgebung bestimmen.»
Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
Nationalrat Michael Graber (VS): «Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag wird die Schweiz fremden Richtern unterworfen. Im Streitfall mit der EU entscheidet ein Schiedsgericht, das sich an die Rechtsprechung des EU-Gerichtshofes halten muss. Damit haben wir in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen. Das wäre das Ende unserer Souveränität und unserer direkten Demokratie.»
Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (GR): «Im Gegensatz zu allen anderen Parteien will die SVP, dass Volk und Stände über den EU-Unterwerfungsvertrag abstimmen können. Der EU-Unterwerfungsvertrag führt zu fremden Richtern und zur automatischen Übernahme von EU -Recht. Unsere Verfassung sieht vor, dass es für derart massive Eingriffe die Zustimmung von Volk und Ständen braucht.»
Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (GR): «Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag kommt die monströse EU-Bürokratie auf uns zu. Damit müssten wir EU-Regulierungen in wichtigen Bereichen übernehmen. Für kleine und mittlere Unternehmen wäre das ein Desaster, da dies Zusatzaufwand und weitere Abgaben bedeuten würden. Der schlechte Zustand der EU-Wirtschaft zeigt, dass unser Schweizer Weg erfolgreicher ist als die erdrückende EU-Bürokratie.»
«Die EU will hier Gesetzgeber sein, die EU will hier das Recht bestimmen, sie will die Richter stellen, und natürlich will die EU an unser Geld. Sie will an ihr Geld.» Alt Nationalrat Roger Köppel bringt es auf den Punkt: «Wir müssen ganz klar NEIN sagen zu dieser feindlichen Übernahme der EU!» #unterwerfungsvertrag
Bereits 1992 hat sich das Schweizer Volk bei einer Stimmbeteiligung von fast 80% gegen eine Anbindung an die EU und für eine unabhängige und selbstständige Schweiz entschieden.
Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz! #unterwerfungsvertrag
Das geplante Abkommen wird nicht nur die Zuwanderung aus der EU weiter anheizen, sondern auch unsere Krankenkassenprämien weiter in die Höhe treiben. Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz! #unterwerfungsvertrag
Alt Nationalrat Roger Köppel redet Klartext: «Diese EU-Verträge, bringen der Schweiz keinen Wohlstand. Sie bringen der Schweiz Armut und sie bringen der Schweiz eine unglaubliche Zuwanderung, mehr Kriminalität und eine unbeschreibliche Bürokratie. Nie und nimmer dürfen wir solche Verträge unterschreiben!» #unterwerfungsvertrag
Die Selbstbestimmung, die Unabhängigkeit, die Wohlfahrt, die Freiheit und die immerwährende bewaffnete Neutralität haben die Schweiz stark gemacht. Deshalb dürfen wir den EU-Unterwerfungsvertrag nie und nimmer unterschreiben.
Alt Nationalrat Roger Köppel bringt es auf den Punkt: «Das ist ein Unterwerfungsvertrag, der uns fremdes Recht bringt, fremde Richter, fremde Sanktionen – und zahlen sollen wir auch noch dafür!» Deshalb ein klares NEIN zum EU-Unterwerfungsvertrag❗
Alt Bundesrat Christoph Blocher bringt es auf den Punkt: mit dem EU-Unterwerfungsvertrag wird die Schweiz eine Kolonie der EU. Deshalb Nein zu diesem Kolonialvertrag, damit wir auch zukünftig frei und unabhängig bleiben!
"Die EU macht die Gesetze und wir müssen sie übernehmen und wenn wir das nicht tun, dann werden wir abgestraft." Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher erklärt in der SRF-Arena, weshalb der neue EU-Vertrag ein Unterwerfungsvertrag zum Schaden der Schweiz ist.
«Die Schweiz hat 33 Freihandelsabkommen mit 44 Partnern. Kein einziger verlangte, dass wir das Recht übernehmen, kein einziger verlangte, dass wir dafür zahlen.» Mit dem neuen EU-Vertrag, müsste die Schweiz beides tun: automatisch EU-Recht übernehmen und jährlich mindestens 350 Millionen Franken an die EU bezahlen! Für Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher ist deshalb klar: «Der neue EU-Vertrag ist ein Unterwerfungsvertrag zum Nachteil der Schweiz.»
Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag hätten wir Schweizerinnen und Schweizer im eigenen Land nichts mehr zu sagen. EU-Bürokraten und EU-Richter würden in der Schweiz bestimmen❗ Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz! #unterwerfungsvertrag
Die Schweiz soll jährlich hunderte Millionen an die Krisen-EU bezahlen❗Die Logik des Bundesrats ist schlicht pervers: Er liefert uns Schweizerinnen und Schweizer an die EU aus und wir sollen dafür auch noch bezahlen❗ Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz! #unterwerfungsvertrag
"Die EU macht die Gesetze und wir müssen sie übernehmen und wenn wir das nicht tun, dann werden wir abgestraft." Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher erklärt in der SRF-Arena, weshalb der neue EU-Vertrag ein Unterwerfungsvertrag zum Schaden der Schweiz ist.
Lassen Sie sich von den EU-Turbos nicht täuschen: Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag müssen wir auch künftiges EU-Recht zwingend übernehmen. Ansonsten bestraft die EU uns mit Sanktionen und Bussen. Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
Lassen Sie sich von den EU-Turbos nicht täuschen: Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag müssen wir auch künftiges EU-Recht zwingend übernehmen und uns fremden Richtern unterwerfen. Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
Er tischt dem Schweizer Volk den als “Paketlösung” getarnten EU-Unterwerfungsvertrag auf. Parteipräsident Marcel Dettling hat eine klare Botschaft an alle schweizmüden Parteien: «Wir kämpfen für die Selbstbestimmung der Schweizerinnen und Schweizer! Bei uns hat das Schweizer Volk das Sagen. Und nicht irgendwelche EU-Bürokraten und EU-Richter. Darum müssen wir das Lügenpaket zurück an den Absender schicken: die Krisen-EU.»
2021 hat der Bundesrat die Verhandlungen mit der EU abgebrochen - da das angestrebte institutionelle Rahmenabkommen nichts anderes war als ein EU-Unterwerfungsvertrag. Heute kommt der Bundesrat mit dem gleichen Vertrag und spricht von «Paketlösung». Das ist ein "Buebtrickli", um die Schweizer Bevölkerung zu täuschen! Denn nach wie vor soll die Schweiz automatisch EU-Recht übernehmen, sich dem EU-Gerichtshof unterwerfen, jährlich hunderte Millionen bezahlen und noch mehr Zuwanderung zulassen. Deshalb klar NEIN zu diesem Unterwerfungsvertrag!
Lassen Sie sich von den EU-Turbos nicht täuschen: Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag müssen wir auch künftiges EU-Recht zwingend übernehmen. Ansonsten bestraft die EU uns mit Sanktionen und Bussen. Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag – Ja zu einer freien und erfolgreichen Schweiz!
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