Linke und Heimatmüde zerstören unsere Heimat, die Schweiz
Wenn wir am Wahlsonntag 2027 die zerstörerische Politik der Linken und Heimatmüden nicht stoppen, droht uns noch mehr Umverteilung, Bevormundung, Asylkriminalität, Staatswachstum und Bürokratie.

Die Schweiz steht am Scheideweg: Die eidgenössischen Wahlen vom 24. Oktober 2027 und die Volksabstimmung über den EU-Unterwerfungsvertrag entscheiden über Sein oder Nichtsein unseres Landes. Wir Stimmbürger müssen entscheiden: Wollen wir unsere Heimat den Linken und Heimatmüden überlassen oder wollen wir für mehr Freiheit, mehr Eigenverantwortung, mehr Sicherheit einstehen?
In keinem anderen Land haben die Bürger und Bürgerinnen so viel zu sagen und so viel Freiheit, Selbstbestimmung und Wohlstand wie in der Schweiz. Doch unsere einmalige Demokratie ist in Gefahr! Linke und Heimatmüde treten unsere erfolgreichen Werte mit Füssen und wollen unsere Freiheit und Selbstbestimmung dem Diktat von Brüssel unterwerfen.
Auch der einzelne Bürger und die Wirtschaft sind im Würgegriff der Linken und Heimatmüden. Sie geben das Geld der anderen mit vollen Händen aus. Statt haushälterisch und sinnvoll mit den Steuermilliarden der hart arbeitenden Bevölkerung umzugehen, erhöhen sie lieber Steuern und Abgaben.
Doch unser Erfolg kommt nicht von der linken Umverteilung, sondern von Fleiss, Leistung und Eigenverantwortung! Die vereinigten Linken wollen uns immer mehr bevormunden: Beim Essen, Autofahren oder bei der Kindererziehung. In den Lehrplänen geht es nicht mehr um Bildung, sondern um gesellschaftspolitische Einflussnahme und die Zerstörung unserer erfolgreichen Schweizer Werte, die auf dem Christentum aufgebaut sind. Um besser zu werden, brauchen wir aber wieder eine Leistungskultur, auch an den Schulen!
Im nächsten Oktober sind nicht einfach Wahlen. Es geht um unsere Heimat.
Wir wollen bewahren, was wir lieben. Wir lieben unsere Familie, unser Land, unsere Freiheit, Sicherheit, Unabhängigkeit und unsere Werte!
Kämpfen wir gemeinsam gegen die Zerstörung unserer Schweiz durch Linke und Heimatmüde!
