Die Schweizerinnen und Schweizer haben 2024 an der Urne die 13. AHV-Rente angenommen. Die Botschaft war klar: Statt Milliarden ins Ausland zu verschleudern, soll das Geld der Schweizer Bevölkerung zugutekommen. Der Bund kann die 13. AHV-Rente ohne höhere Steuern finanzieren.

Linke und Heimatmüde tun, was sie immer tun: Sie plündern unser Portemonnaie. Statt das viele Geld, das wir dem Staat abgeben müssen, für die 13. AHV-Rente zu verwenden, wollen sie uns noch tiefer ins Portemonnaie greifen.
Schluss damit! Die 90 Milliarden Franken, die uns der Bund jährlich aus den Taschen zieht, müssen reichen, um den Schweizern ihre gewollte 13. AHV-Rente zu zahlen.
Senden Sie am 29. November nochmals eine Botschaft nach Bundesbern: Dieses Mal ein klares Nein zur AHV-Zusatzfinanzierung. Bundesbern muss endlich lernen, diszipliniert und haushälterisch mit unserem Geld umzugehen!
Beim Sparen sind die Linken und Heimatmüden viel weniger kreativ, als wenn es darum geht, neue Steuern und Abgaben auszuhecken. Der Bund verschleudert viel zu viel Geld: Jährlich 3.5 Milliarden für den Asylbereich. Jährlich 4 Milliarden Franken Entwicklungshilfe für die ganze Welt. Und mit den neuen EU-Verträgen werden wir jedes Jahr mindestens eine halbe Milliarde unserer Steuerfranken in EU-Länder wie Polen, Rumänien, Bulgarien schicken. Wir hätten also genügend Möglichkeiten, Geld für die AHV einzusparen.
Politiker und Beamte in Bundesbern müssen endlich lernen, das Geld diszipliniert auszugeben – so wie jeder private Haushalt das auch tun muss. In Bundesbern hat es genug Geld. Es ist unser Geld. Und wir Schweizer haben 1. Priorität. Darum am 29. November ein klares Nein zur Erhöhung der Mehrwertsteuer.