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10.4088 – Interpellation: Massnahmenplan im Falle eines Euro-Auseinanderbrechens

Obwohl die EU-Regierungen ein Auseinanderbrechen des Euro für unmöglich erklären, muss im Extremfall damit gerechnet werden.

Interpellation der SVP-Fraktion

Obwohl die EU-Regierungen ein Auseinanderbrechen des Euro für unmöglich erklären, muss im Extremfall damit gerechnet werden.

 

  1. Welche Vorsichtsmassnahmen hat der Bundesrat für diesen Fall getroffen. Existiert ein solcher Plan?
  2. Welche Folgen sieht er für die Banken, Versicherungen und die Pensionskassen?
  3. Wie wird der Bundesrat reagieren, wenn ein IWF-Kreditnehmerland seine Schulden nicht mehr zurückbezahlen kann? Wird dieses Land vom Schweizer Kapitalmarkt ausgeschlossen?
  4. Wer übernimmt die 6.9% IWF-Quoten jener 5 Länder (Italien, Spanien, Irland, Griechenland, Portugal), falls diese insolvent werden. Sie gehören zu jenen NKV Ländern gehören, die Garantieversprechen abgegeben haben?
  5. Der IWF würde im Falle eines Euro-Auseinanderfallens voraussichtlich Milliardenverluste erleiden. Wer rettet den IWF?
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Ulrich Schlüer
SVP Nationalrat (ZH)
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