Über 60 Prozent der verurteilten Straftäter in der Schweiz sind Ausländer. Das Bundesamt für Statistik liefert endlich genaue Zahlen zu den Nationalitäten – aber nur auf Druck der SVP. Und was macht SP-Justizminister Jans?

Die neue Statistik wurde klammheimlich aufgeschaltet. Offenbar wollte die Bundesbehörde unangenehme Schlagzeilen vermeiden. Aber die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Über 60 Prozent der verurteilten Straftäter in der Schweiz sind Ausländer.
Bei den Nationalitäten sind afrikanische und muslimische Staatsangehörigen massiv übervertreten.
Die offiziellen Zahlen bestätigen, was die SVP schon lange anprangert: Die Kriminalität in der Schweiz ist weitgehend importiert. 2024 waren 61,8 Prozent der verurteilten Straftäter Ausländer. 2025 waren es 62,1 Prozent. Es geht hier um schwere Straftaten wie Gewalt, Raub, Tötungen und Vergewaltigungen.
Nur dank dem beharrlichen Druck der SVP liegen diese Daten überhaupt vor. Das Bundesamt für Statistik hat den Zusammenhang zwischen Herkunft und Kriminalität verschleiern wollen. Genauso wie Justizminister Beat Jans (SP), der monatelang verschwiegen hat, dass die Kriminalitätsrate bei nordafrikanischen Asylmigranten bei über 80 Prozent liegt.
Die SVP sorgt nun selbst für die Veröffentlichung. Die Wahrheit darf nicht länger unter den Teppich gekehrt werden. Die Nationalitäten mit den höchsten Kriminalitätsraten sind:
Algerien
Georgien
Libyen
Marokko
Guinea
Palästina
Nigeria
Tunesien
Nationalrat Pascal Schmid, SVP-Verantwortlicher Dossier Asyl und Migration, fordert Konsequenzen: «Die Zahlen lügen nicht. Die Realitätsverweigerung muss ein Ende haben: Es geht um die Sicherheit unserer Bevölkerung! Wir erwarten von Justizminister Beat Jans endlich Taten statt Worte: Kriminelle Ausländer konsequent ausschaffen, die Asylkriminalität rigoros bekämpfen, die Massen-Asylmigration stoppen und die Grenzen wieder systematisch schützen.»
Grenzen schützen – Asylmissbrauch stoppen! Jetzt Unterstutzer werden: grenzschutzinitiative.ch