In einem Jahr sind die eidgenössischen Wahlen. Die Schweiz steht am Scheidepunkt. Wir müssen die Schweiz-Zerstörer stoppen.

Wahrscheinlich entscheidet sich bereits 2027, ob die Schweiz als eigenständiges, souveränes Land in die Zukunft geht – oder ob künftig Brüssel das Kommando übernimmt. Und das wäre absolut verheerend, wenn wir den Zustand der EU anschauen.
Schauen wir über die Landesgrenzen hinaus. Krawalle in Frankreich, Italien und Deutschland.
Ein äusserst gewaltbereiter Mob von Linksextremen und Migranten randaliert, plündert Geschäfte, greift die Sicherheitskräfte an, zerstört ganze Strassenzüge.
Diese Bilder wollen wir nicht in der Schweiz.
Oder besser gesagt: nicht mehr. Erinnern Sie sich noch an den letzten Herbst, als Linksextreme und migrantische Israel-Hasser in Bern gewütet haben? Nur mit viel Glück ist niemand ums Leben gekommen. In einem Restaurant befanden sich noch Mitarbeiter, als der linke Mob das Lokal anzündete.
Auch die Juso rief letztes Jahr zu den illegalen Demonstrationen auf. Und jetzt zeigt sich: Juso-Leute beteiligten sich an den aktuellen Ausschreitungen in Paris. Sie wollen solche «Demonstrationen» auch bei uns organisieren.
Was unternehmen eigentlich die beiden Ex-Jusos und heutigen SP-Co-Präsidenten Meyer und Wermuth? Sorgen sie für Konsequenzen bei ihrer Jungpartei? Fehlanzeige!
Schliessen sie diese gewaltbereiten Jusos aus? Fehlanzeige! Stoppen sie den Juso-Mob? Fehlanzeige!
Mit Blick auf die Wahlen nächstes Jahr, müssen wir klarmachen, wofür diese linke Politik steht. Die SP will eine grenzenlose Migration. SP-Justizminister Jans macht nichts gegen die illegale Asylmigration. Wer links wählt, bekommt noch mehr Asylanten, noch mehr Kriminelle, gewaltbereite Antisemiten und Frauenverächter.
Und die Linken wollen unbedingt den EU-Unterwerfungsvertrag. Sie suchen ihr politisches Glück in Brüssel. Was sie dort antreffen, sollte eigentlich abschrecken. Viele Länder in der EU sind massiv verschuldet. Die Arbeitslosigkeit in der EU ist doppelt so hoch wie in der Schweiz und die Leute verdienen viel weniger als bei uns.
Soll die erfolgreiche, friedliche Schweiz tatsächlich dem brennenden Europa zum Frass vorgeworfen werden?
Ich kann nur eines sagen: Wir überlassen unser Land nicht den Linken und gewaltbereiten Migranten. Deshalb braucht es am 24. Oktober 2027 mehr SVP!