Kulturverlust und sinkende Bildung: Die masslose Zuwanderung schadet unseren Kindern!

Die masslose Zuwanderung hat auch in unseren Schulen negative Folgen: Immer mehr Kinder sprechen keine Schweizer Landessprache, die Lehrkräfte sind überfordert und das Bildungsniveau sinkt. Wer diese Entwicklung stoppen will, unterstützt die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»

Katja Riem
Katja Riem
Nationalrätin Kiesen (BE)

Wohl kaum ein Thema wird von der Politik so hoch gelobt wie das Schweizer Bildungssystem und dessen weltweite Erfolge. Wir sind zu Recht stolz auf unser einzigartiges duales Bildungssystem, die ETH, die weltweit zu den besten Universitäten gehört und auf weitere, tolle Errungenschaften.

Was die Politiker in Bern hingegen gerne verschweigen: die masslose Zuwanderung führt dazu, dass das Bildungsniveau langsam aber stetig sinkt. Dies merken beispielsweise die Lehrbetriebe und die Berufsschulen, weil immer mehr Lehrlinge nicht über die nötigen Grundfertigkeiten verfügen.

Die Fakten sind hart: Fast 40 Prozent der aus dem Ausland stammenden 15-Jährigen verfügen nicht über grundlegende Lesefähigkeiten. Selbst ein Drittel der hier geborenen Kinder von Zugewanderten erreicht das Mindestniveau nicht. Der Hauptgrund liegt auf der Hand: Wer zu Hause keine Schweizer Landessprache spricht, startet mit einem Rückstand – und dieser Rückstand in Kombination mit dem integrativen Schulsystem führt zu gravierenden Bildungsdefiziten.

Zu den Verlierern gehören auch die Schweizer Kinder. In zahlreichen Schulzimmern sind sie eine Minderheit. Damit die fremdsprachigen Kinder den Anschluss nicht verlieren, mutieren die Lehrpersonen zu Sprachtherapeuten, Sozialarbeitern und Konfliktmanagern. Statt Wissen zu vermitteln, wird der Schulstoff vereinfacht, das Tempo gedrosselt und die Anforderungen werden gesenkt.

Gleichzeitig verändern sich die kulturellen Rahmenbedingungen im Schulalltag. Unsere Schweizer Traditionen werden zunehmend in Frage gestellt. Das religiöse und kulturelle Wirrwarr führt dazu, dass statt Weihnachtsliedern «Winterlieder» gesungen werden und statt Weihnachten wird Ramadan gefeiert. Im Zentrum steht dabei der Gedanke, dass niemand ausgeschlossen werden soll. Doch diese gut gemeinte Rücksichtnahme führt dazu, dass unsere Kultur schrittweise aus dem Schulalltag und überhaupt aus unserem Alltag verschwindet und wir uns zunehmend fremd im eigenen Land fühlen.

An unseren Schulen wird die Zukunft der Schweiz geschmiedet. Deshalb ist es an der Zeit, dass wir die Probleme der masslosen Zuwanderung an der Wurzel packen. Unterstützen Sie die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Miollionen Schweiz!» damit der Bildungsabbau und der schleichende Kulturverlust nicht Schule machen!

Katja Riem
Katja Riem
Nationalrätin Kiesen (BE)
 
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