Die Wirtschaftsverbände schiessen aus allen Rohren gegen die Nachhaltigkeits-Initiative. Das zeigen die heutigen Stellungnahmen von Economiesuisse und Arbeitgeberverband.
Die Attacke zeigt vor allem eines: wie abgehoben die Wirtschaftselite und ihre gut bezahlten Funktionäre sind. Sie schauen nur auf den eigenen Profit. Sie wollen möglichst viele billige Arbeitskräfte importieren. Die negativen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung blenden sie aus.
Es ist so: Eine kleine Elite profitiert von der masslosen Zuwanderung. Die grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung zahlt jedoch den Preis.
Jeder spürt die Folgen der masslosen Zuwanderung im Alltag: Das Leben wird immer teurer. Die Mieten explodieren. Die Kriminalität nimmt zu. Die Schulen sind am Anschlag. Die Landschaft wird zubetoniert. Die Züge sind voll. Auf den Strassen staut sich der Verkehr. Die Schweiz verliert ihre Identität. Man fühlt sich fremd im eigenen Land.
Die masslose Zuwanderung schadet der Schweiz
Letztes Jahr wanderten 165'000 Personen in die Schweiz ein. Dazu kamen 25'781 Asyl-Migranten aus der ganzen Welt und 12'897 Personen mit Schutzstatus S. Mit anderen Worten: über 200'000 Personen sind letztes Jahr frisch in die Schweiz gekommen.
Solche Zahlen sind für unser kleines Land nicht mehr verkraftbar: Die Schweiz kann nicht jedes Jahr 200'000 Personen integrieren.
Den abgehobenen Wirtschaftseliten sind die Sorgen der Schweizer Bevölkerung offenbar egal. Sie wohnen in guten Quartieren. Sie schicken die Kinder in Privatschulen. Sie kassieren Boni und hohe Löhne. Hauptsache, es stimmt für sie hinten rechts im Portemonnaie. Die Realität für die meisten Schweizerinnen und Schweizer sieht jedoch anders aus.
Erwerbstätige JA – Asylschmarotzer und Kriminelle NEIN
Die Wirtschaftsverbände sagen, die SVP wolle die Arbeitsmigration abwürgen. Das ist falsch. Wir wollen bis 2050 keine 10-Millionen-Schweiz. Das heisst: Es könnten immer noch rund 40'000 Personen pro Jahr zusätzlich in die Schweiz kommen. Dafür braucht es aber dringend nötige Massnahmen:
- Zuerst muss die illegale Asyl-Migration gestoppt werden. Jedes Jahr kommen zehntausende Asyl-Schmarotzer und Asyl-Kriminelle aus der ganzen Welt in die Schweiz.
- Seit dem Jahr 2000 sind über 650'000 Personen via Asyl-Schiene in die Schweiz gekommen. Diese Asylmigranten haben in der Schweiz nichts verloren. Die Mehrheit lebt vom Sozialstaat, ist schlecht integriert und überdurchschnittlich kriminell.
- Und was machen die Wirtschaftsverbände? Sie nehmen die schädliche Asylmigration in Kauf. Sie machen keinen politischen Druck. Die Nachhaltigkeits-Initiative stellt die entscheidende Frage: Wollen wir in der Schweiz lieber 25'000 Fachkräfte pro Jahr oder 25'000 Asyl-Schmarotzer aus der ganzen Welt?
- Die Wirtschaftsverbände waren auch gegen unsere Ausschaffungs-Initiative. Einmal mehr zeigt sich die Unglaubwürdigkeit der Wirtschaftseliten: Sie jammern über Fachkräftemangel, aber sie tun nichts, dass kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen.
- Es braucht auch eine Notbremse beim übertriebenen Familiennachzug. Dass Fachkräfte ihre Kinder und Ehepartner in die Schweiz holen wollen, ist verständlich. Aber nicht auch noch Grosseltern, Schwiegereltern, Enkel, pflegebedürftige Verwandte usw. Der übertriebene EU-Familiennachzug muss eingeschränkt werden. Die Zuwanderung in den Schweizer Sozialstaat muss ebenfalls gestoppt werden.
Wer eine vernünftige Zuwanderung will, stimmt für die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».