Bewahren, was wir lieben. Die SVP-Fraktion setzt mit ihrer Aktion im Bundeshaus ein starkes Zeichen: Wer die Schweiz liebt, sagt JA zur Nachhaltigkeits-Initiative.

Es kann nicht sein, dass unser Land alle 10 Jahre um 1 Million wächst. Das überfordert uns alle.
Der Bundesrat und das Parlament haben nichts gemacht gegen die unkontrollierte Zuwanderung – obwohl die Schweizer Bevölkerung 2014 für die Masseneinwanderungs-Initiative gestimmt hat.
Darum braucht es jetzt ein klares Zeichen der Schweizer Stimmbevölkerung: Damit der Bundesrat endlich handelt.
Die Probleme der unkontrollierten Zuwanderung zeigen sich in der ganzen Schweiz. Dazu sprachen die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz, der Tessiner Nationalrat Piero Marchesi und im Namen der Deutschschweiz Nationalrat Marcel Dettling.
Parteipräsident Marcel Dettling wendet sich an die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: «Wir lassen uns nicht einschüchtern. Es ist unser demokratisches Recht zu sagen: So kann es nicht weitergehen mit der Zuwanderung. Jetzt zählt jede Stimme. Setzen Sie ein Zeichen: Mit einem JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» Damit der Bundesrat endlich handeln muss – und zwar sofort.»
Vize-Präsidentin Céline Amaudruz: «Wer besorgt ist über die ungebremste Zuwanderung, muss jetzt ein Zeichen setzen: Mit einem JA zur Nachhaltigkeits-Initiative. Auch mit einem JA können immer noch rund 40’000 Personen pro Jahr kommen. Aber 100’000 pro Jahr überfordern unsere Integrationsfähigkeit.»
Nationalrat Piero Marchesi: «Jeder spürt die Folgen der unkontrollierten Zuwanderung. Die Landschaft wird zubetoniert. Verstopfte Strassen und überfüllte Züge. Explodierende Mieten. Lohndruck und Verdrängung von Schweizer Arbeitnehmern. Die stark gestiegene Kriminalität. Viele Familien sorgen sich um die Qualität der Schule. Die Probleme sind da und sie werden immer grösser. Wir müssen diese Entwicklung stoppen.»
Die SVP-Fraktion appelliert an die Schweizer Stimmbevölkerung: «Lasst uns bewahren, was wir lieben. Dafür braucht es jetzt ein gemeinsames JA zur Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!».