Asyl, Schuldenbremse und obligatorische Volksabstimmung zum EU-Unterwerfungsvertrag: Die SVP-Fraktion traf sich am Rande des Eidgenössischen Schwingfests in Glarus.
Sie versuchen es mit allen Tricks. Die EU-Turbos wollen keine obligatorische Volksabstimmung zum EU-Unterwerfungsvertrag:
Für einen Vertrag mit 2’228 Seiten und über 20’000 Seiten Verordnungen.
Für einen Vertrag, der uns zur automatischen Übernahme von EU-Recht verpflichtet.
Für einen Vertrag, bei dem wir uns dem Europäischen Gerichtshof unterstellen.
Mit dem EU-Unterwerfungsvertrag sollen unsere direkte Demokratie und damit unsere Volksrechte ausgehebelt werden. Die SVP-Fraktion bekräftigt ihre Forderung nach einer obligatorischen Volksabstimmung für das EU-Vertragspaket. Dazu verlangt sie die Offenlegung des EJPD-Antrags von 2004: Das Justizdepartement verlangte damals eine obligatorische Volksabstimmung zum Schengen/Dublin-Abkommen (25.3566 / 25.3634).
Vier Vorstösse gegen das Asyl-Chaos von Bundesrat Jans
Asylminister Beat Jans (SP) lässt weiterhin zehntausende Asylkriminelle und Asylschmarotzer in die Schweiz. Das Asylchaos kostet die Steuerzahler Milliarden Franken pro Jahr, Gewalt und Kriminalität nehmen rasant zu. Die SVP-Fraktion unterstützt geschlossen vier Asyl-Vorstösse im Ständerat:
Schuldenbremse und Schwingfest
Einstimmig abgelehnt wurde der Vorstoss der SP-Ständerätin Eva Herzog (25.3233): Sie will die erfolgreiche Schuldenbremse aufweichen und damit Tür und Tor öffnen für noch mehr Staatsausgaben, Schulden und Steuern.
Nach der Sitzung in der NETSTAL Maschinen AG besuchte die SVP-Fraktion das Festgelände des ESAF in Mollis. Die SVP steht wie der Schwingsport für Kampfgeist, Tradition und Zusammenhalt.