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Ergebnisse der Volkszählung bestätigen massives Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat heute die ersten definitiven Ergebnisse der Volkszählung von Ende 2010 bekannt gegeben. Demnach belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf…

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat heute die ersten definitiven Ergebnisse der Volkszählung von Ende 2010 bekannt gegeben. Demnach belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf 7’870’100 Einwohnerinnen und Einwohner. Das sind 84‘300 Personen mehr als im Vorjahr. Zurückzuführen ist dieser Anstieg weitgehend auf eine Zunahme des Ausländerbestandes sowie auf Einbürgerungen. Damit liegen die Zahlen für das Jahr 2010 bezüglich Bevölkerungswachstum annähernd auf der Linie des „hohen Szenarios“ des BFS, das für das Jahr 2035 eine Wohnbevölkerung von rund 10 Millionen voraussagt. Die Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, dass die Schweiz schnellst möglich die Kontrolle über die Zuwanderung zurückgewinnt. Die SVP-Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ ist dringend nötig.

Der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer an der ständigen Wohnbevölkerung beläuft sich mittlerweile auf 22,4%, was einer Zunahme von 52‘300 Personen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das bedeutet beinahe eine Vervierfachung des Ausländerbestandes seit dem Jahr 1950. In den Zahlen nicht berücksichtigt sind die Kurzaufenthalter sowie Personen im Asylprozess, die sich seit weniger als einem Jahr in der Schweiz aufhalten (insgesamt 70’800 Personen). Hinzu kommen viele illegale Aufenthalter, deren Zahl kaum abschätzbar ist.

Berücksichtigt man zusätzlich die Einbürgerungen, die sich gemäss Bundesamt für Migration allein im vergangenen Jahr auf 40‘403 beliefen, sowie die natürlichen Bevölkerungsbewegungen, wird klar, dass das rasante Bevölkerungswachstum fast ausschliesslich auf die Folgen der Zuwanderung zurückzuführen ist. Setzt sich dieser Trend fort, wird ein Szenario von rund 10 Millionen Einwohnern in der Schweiz im Jahr 2035 immer wahrscheinlicher. Die Konsequenzen eines solchen Szenarios auf Infrastrukturen, Wohnraum, Sozialwerke, Bildungs- und Gesundheitswesen sowie auf den Zusammenhalt des Landes sind heute nicht absehbar.

Damit wird auch klar, wie wichtig es für die Schweiz ist, dass sie die Zuwanderung als treibenden Faktor des Bevölkerungswachstums wieder eigenständig steuern kann. Genau hier setzt die SVP-Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ an. Es zeigt sich immer deutlicher, wie dringend nötig die Initiative ist. Wer sich hingegen dieser Debatte verschliesst, wie dies die anderen Parteien und die Wirtschaftsverbände tun, schadet der Schweiz.

Bern, 25. August 2011

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