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Gewalt ist kein Zufall

Nachdem die SVP Frauen Schweiz beschlossen haben, sich besonders dem Thema „Jugendgewalt" anzunehmen, trafen sie sich kürzlich zur ersten Plenarversammlung in den Räumlichkeiten der Mineralquelle…

(SVP Frauen) Nachdem die SVP Frauen Schweiz beschlossen haben, sich besonders dem Thema „Jugendgewalt“ anzunehmen, trafen sie sich kürzlich zur ersten Plenarversammlung in den Räumlichkeiten der Mineralquelle Henniez AG. Im Mittelpunkt der Versammlung standen Informationen über die Polizeiorganisation des Kantons Waadt und über die Jugendbrigade der Kantonspolizei Freiburg. Die SVP Frauen Schweiz wollen, dass Kinder und Jugendliche in Schule und Freizeit vor Gewalttätern besser geschützt werden.

SVP Frauen aus allen Regionen der Schweiz trafen sich am zur ersten Plenarversammlung im Wahljahr 2007. Sie liessen sich von Regierungsrat Jean-Claude Mermoud über die Mittel und Massnahmen informieren, mit denen der Kanton Waadt die Sicherheit seiner Bevölkerung gewährleistet. Im Mittelpunkt stand das Referat des Leiters des Jugenddienstes der Kantonspolizei Freiburg, Francis Schwartz. Anschaulich zeigte dieser die Herausforderungen auf, mit denen die Polizeidienste durch die ständig zunehmende Jugendgewalt konfrontiert sind.

Die Statistiken und Gewaltbeispiele bestätigen die Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit: Die Gewalttaten Jugendlicher, vor allem gegen Gleichaltrige, nehmen zu. Wie eine Untersuchung des Lausanner Kriminologen Martin Killias im Jahr 2003 bei Schülern im Kanton Waadt ergeben hat, besteht ein enger Zusammenhang zwischen Gewalt in der Schule und im ausserschulischen Bereich.

Noch immer versuchen Politiker der SP und der noch linkeren Grünen, sowie linksgelagerte Akademiker und Journalisten, die Tatsache schön zu reden und zu verschweigen, dass Gewalt- und Sexualdelikte zu einem grossen Teil ein Problem bestimmter Ausländer, vorab solcher aus dem Balkan, sind. Sie nehmen damit in Kauf, dass jungendliche Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, die die Regeln unseres Landes respektieren, pauschal verunglimpft werden. Mit dem Verschweigen des Problems fallen sie zudem all jenen Eltern in den Rücken, die ihre elterliche Kontrollaufgabe wahrnehmen. Damit zerstören die Linken die Aufgabe der Kindererziehung systematisch und degradieren sie zum notwendigen Übel. Diese Tendenz muss gebrochen werden.

Die SVP Frauen Schweiz fordern alle Eltern auf, die ihre Erziehungs- und damit Kontrollfunktion wahrnehmen, sich gegen das Totschweigen von alltäglichen Straftaten gegen ihre Kinder zu wehren.

2. Februar 2007

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