Mitmachen
Medienmitteilung

Mehr bezahlen und erst noch weniger Komfort? NEIN zum Energiegesetz

Der Parteivorstand der SVP Schweiz hat sich heute in Appenzell getroffen. Das Energiegesetz gefährdet unsere bewährte, bezahlbare und sichere Energieversorgung. Es ist ein staatlicher Totalumbau der Energieversorgung mit massiven Subventionen. Diese gefährliche Utopie kostet 200 Milliarden Franken, die vom Mittelstand und den KMU bezahlt werden. Das bedeutet pro vierköpfigen Haushalt 3‘200 Franken jährliche Mehrkosten in Form von Gebühren und Abgaben.

Das Energiegesetz verlangt, dass der Energieverbrauch bis 2035 um 43% gesenkt werden muss. Das heisst, dass der Verbrauch von Heizöl, Benzin, Diesel, Holz und Gas praktisch halbiert werden muss, derjenige von Strom um 13% reduziert werden soll.

Es ist deshalb völlig logisch, dass solche Ziele – falls überhaupt – nicht ohne schmerzhafte Einschnitte zu erreichen sind. Vorgesehen sind staatliche Umerziehung und Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger, Lenkungsmassnahmen, Verbote und Vorschriften und natürlich ein gewaltiger Griff ins Portemonnaie des Mittelstandes, während die Grossverbraucher gezielt entlastet werden. 

Zusätzlich hat sich der Parteivorstand von Nationalrat Thomas De Courten informieren lassen über die im Parlament knapp und gegen den Willen der SVP-Fraktion angenommene Altersreform 2020. Die SVP betont einmal mehr, dass ihr Ziel ist und bleibt, die AHV zu retten. Der beschlossene Ausbau für wenige gefährdet die finanzielle Sicherheit der Rente für alle. Auch kriegen die heutigen Rentner nichts, bezahlen aber durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer mehr. Die SVP stellt sich klar gegen eine Zwei-Klassen-AHV. Schlussendlich bezahlen jedoch unsere Kinder und Grosskinder die Zeche, indem wir ihnen Schulden und leere Kassen hinterlassen.

Die Parteigremien haben heute zudem der Rechnung 2016 der Partei und dem Budget 2017 zugestimmt, sowie den Jahresbericht 2016 genehmigt.

Der Parteivorstand trifft sich heute nach seiner Sitzung mit der Bevölkerung von Appenzell zu einem Anlass „SVP bi de Lüt“.

Artikel teilen
mehr zum Thema
Editorial
Artikel teilen
21.01.2022, von Monika Rüegger
Die Wölfe verbreiten sich in den Alpen rasant. Inzwischen zählt man gegen 150 Wölfe in 16 Rudeln,... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
20.01.2022, von Marco Chiesa
Der Schweiz droht bereits 2024 der Strom auszugehen – dies mit katastrophalen Folgen für alle Menschen in... mehr lesen
Parteizeitung
Artikel teilen
20.01.2022, von Gregor Rutz
Das Medienförderungspaket will die jährlichen Subventionen an die Medienunternehmen von heute 136 Mio. Franken auf neu 287... mehr lesen
weiterlesen
Themen & Standpunkte
Werkplatz Schweiz

Mehr Wirtschaftsfreiheit statt Bürokratie.

Gesundheit

Qualität dank Wettbewerb.

Freiheit und Sicherheit

Bedrohte Freiheit verteidigen.

Landwirtschaft

Für eine einheimische Produktion.

Medien

Mehr Vielfalt, weniger Staat.

Internet und Digitalisierung
Für ein freies Internet.
Umwelt

Eine lebenswerte Umwelt für heute und morgen.

Energie

Für eine Energieversorgung mit Zukunft.

Kultur

Kultur ist keine Staatsaufgabe.

Social Media
Besuchen Sie uns bei:
Oder öffnen Sie unsere Social Pinwand. Alle Posts und Bilder auf einer Seite.
Newsletter
Wenn Sie regelmässig über die SVP und unsere Arbeit informiert werden wollen, abonnieren Sie hier unseren Newsletter.
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel.031 300 58 58 – E-Mail:info@svp.ch – PC:30-8828-5

Diese Seite teilen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden