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Medienmitteilung

Schluss mit Brutalität und Jugendgewalt

Die lasche Rechtsprechung und die „laisser-faire"-Politik der Mitte-Links-Parteien zeigt drastische Folgen: Jugendgewalt und brutale Delikte nehmen immer mehr zu. Körperverletzungen gehören auf…

(SVP Frauen) Die lasche Rechtsprechung und die „laisser-faire“-Politik der Mitte-Links-Parteien zeigt drastische Folgen: Jugendgewalt und brutale Delikte nehmen immer mehr zu. Körperverletzungen gehören auf Schulhöfen fast schon zur Tagesordnung, und die Sexualdelikte von Jugendlichen erreichten im letzten Jahr einen neuen Höchstwert.

Die laschen Urteile unserer Gerichte und die bequeme „laisser-faire“-Politik der Mitte-Links-Parteien zeigen drastische Folgen. Hinzu kommen die Auswirkungen der während Jahren unkontrollierten Zuwanderung. Die Sicherheit von Jugendlichen und Kindern ist immer weniger gewährleistet.

Es gehört fast schon zum Alltag, dass Jugendliche andere Jugendliche attackieren und in Banden ihr Unwesen treiben. Auf Opfer wird auch dann noch eingeprügelt, wenn diese bereits verletzt und wehrlos am Boden liegen.

Fast jeden vierten Tag findet ein Sexualdelikt statt, verübt von Jugendlichen an Kindern und Jugendlichen. Die Vergewaltigung eines Mädchens in Rhäzüns, in Steffisburg wie auch der jüngste Fall in Zürich müssen Konsequenzen haben. Die gravierende Situation für die Sicherheit von Kinder und Jugendlichen darf von den politischen Parteien und den zuständigen Fachstellen nicht länger bagatellisiert werden!

Die SVP Frauen Schweiz fordern:

  1. An den Schulen ist ein Gewaltverbot durchzusetzen, nötigenfalls durch Polizeiunterstützung.
  2. Die Schulbehörden müssen die Lehrerschaft unterstützen bei der Ahndung von Verstössen und Unregelmässigkeiten.
  3. Das Jugendstrafrecht muss verschärft werden. Der Strafvollzug soll vermehrt der Abschreckung dienen.
  4. Unverbesserliche minderjährige ausländische Straftäter sind mit ihren Familien des Landes zu verweisen.
  5. Eine Umkehr in der Familienpolitik: Nicht staatliche Betreuungsstrukturen, sondern Familien, welche die Kinder in Eigenverantwortung familienintern betreuen, müssen im Zentrum stehen.

Bern, 17. November 2006

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